| |
Startseite |
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
Was sind unsere Ziele? |
|
| |
|
|
| |
Wer wir sind |
|
| |
|
|
| |
Markus Wannenmacher |
|
| |
Fraktionsvorsitzender |
|
| |
06834 460 860 |
|
| |
|
|
| |
|
|
| |

Dr. Andreas Neumann |
|
| |
stv. Fraktionsvorsitzender |
|
| |
Pressewart |
|
| |
06834 94 36 11
0177 64 36 918 |
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
Erika Neumann |
|
| |
Schriftführerin und PR-Managerin |
|
| |
06834 40 90 120 |
|
| |
|
|
| |
Imprint |
|
|
|
| Bereiche aus dem Aktuelles - Blog herausgegriffen |
| |
|
Links zu interessanten Webangeboten:
|
| |
|
|
|
Wadgassen
|
| Nach dem Aufruf in der EXTRA bis zum 17.05.2010 abgegebene Stimmen: 4165. Warum denn nicht?: 51 % (2131 Stimmen) : Gegen Urnenwände: 49 % (2037 Stimmen). |
| LINK ZUM ARTIKEL IM WOCHENBLATT EXTRA ONLINE: hier klicken. |
| 01. Mai 2010/05. Mai 2010 |
Wadgassen (Ort)
Kennzeichnung Parkverbotsfläche und Zebrastreifen im Bereich Lindenstraße-Treppenstraße wurde erneuert. Die von Herrn Bürgermeister Braun eingesetzten Ordnungskräfte haben die dortige Verkehrsproblematik wirkungsvoll entschärft. Die Fraktion bedankt sich, dass diese reinen Anregungen der Fraktion so schnell aufgegriffen und umgesetzt wurden.
|
| 23. April 2010 |
EXTRA 16-10, Seite 4
 |
| 21. April 2010 |
| Naturfreibad Wadgassen und das Umweltmysterium |
(EXTRA; Ausgabe 13, 01.04.2010) Das Parkbad Wadgassen ist mehr ein kleiner See, denn ein typisches Freibad. Da es nicht nach unten hin versiegelt ist und die Geomatrix (biologische Säuberungsbecken) nur bei Überlauf funktioniert, kommt man auf einen Wasserbedarf von 700 Kubikmetern am Tag. Das Wasser aus dem Nutz-/Trinkwassernetz der Gemeinde zu entnehmen würde zu einer fiskalische Situation des Parkbades führen, die eine Schließung nicht mehr abwendbar macht. Fakt ist also: das Parkbad benötigt die Rotsolig-Quelle. Mit diesem Hintergrund ist es als Wadgasser Bürger kaum mehr nachzuvollziehen, wieso das Umweltministerium meint die Gefahr der Konterminierung der Quelle, wie sie von der Gemeinde schon häufig genug dargelegt wurde, vollkommen ignorieren zu dürfen und Aussagen wie „Wir wissen, warum die Gemeinde Wadgassen diesen Prozess führt: Es geht ihr ums Geld.“ zu tätigen. Da das Ministerium mehr Interesse an einer Firma auf Lisdorfer Bann zeigt, als an dem Umwelt-Triplett „Parkbad, See, Renaturierung des Baches“, das sich komplett aus der Rotsolig-Quelle speist, fordern wir die Verantwortlichen auf die Gemeinde „abzustrafen“ indem man der Firma eine Zufahrt auf dem Lisdorfer Bann vorschreibt und der Gemeinde somit sämtliche Illusionen auf Gewinn aktiv verwehrt. Wünschenswerter wäre es natürlich, wenn das UMWELT-Ministerium sich endlich auf den ersten Teil seines Namens besinnt, einen Gutachter von außerhalb einsetzt und Maßnahmen zur Sicherung der Quelle ergreift und Politik für die Bürger in der Gemeinde gemacht wird – auch von der Landesebene aus. (Dr. Andreas Neumann; fbi-wadgassen.de).
Zum Artikel | Zur Extra-Ausgabe
|
| 31. März 2010 |
| Anfrage bzgl. Gabelung „Kornfeldstraße-Lindenstraße | Treppenstraße-Lindenstraße" |
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Braun! Wir möchten Sie, u.a. in Ihrer Funktion als Ortspolizeibehörde, fragen, ob die Möglichkeit bestünde durch z.B. die Anschaffung und Platzierung mehrerer „Ziersteine“ die Parkverbotsfläche Kreuzung „Kornfeldstraße-Lindenstraße | Treppenstraße-Lindenstraße“ als solche zu sperren. Im Moment ähnelt es eher einem extrem ausgelasteten Parkplatz mit Sicherheitsrisiko. Einmal blockieren die dort parkenden KFZ... Die komplette Anfrage an Bürgermeister Braun als PDF.
|
| 19. Februar 2010 |
Ortsbegehung in der Grundschule Wadgassen
Ortsbegehung in der Grundschule Wadgassen um einen ersten Eindruck zu bekommen, was der Ausbau der ehemaligen Bäderanstalt zu einem Heimatkundemuseum (Heimatstube) für Kosten verursachen würde. Neben Vertretern des Bauamtes, Herrn Frisch und dem Schulleiter war natürlich auch die Fraktion vertreten. Viel kosmetische Arbeit, neben sicherheitstechnischen Angelegenheiten. Doch die Kosmetik läßt sich gut in den Griff bekommen. Die Bäderanstalt ist in einem - betrachtet man ihre Jahre - sehr gutem Zustand. Hintergrund zu entnehmen: Antrag 3: Heimatkundemuseum. |
| 01. Februar 2010 |
| Schneeproblem auf dem Bierenfeld |
Die Fraktion regt an auch Nebenstraßen in den Streuplan miteinzubeziehen. Das Befahren des Bierenfeldes am letzten Wochenende besaß den herben Beigeschmack eines Cross-Trainings. Die Unfallgefahr, selbst mit optimaler Winterausstattung der KFZs, ist eindeutig zu hoch. Hier muß dringend nachgebessert werden.
|
| 21. Dezember 2009 |
| Begehung der Grundschule |
Dankenswerter Weise hatte uns der Ortsrat Wadgassen eingeladen, an der Begehung teilzunehmen. Nachdem schon das Gesundheitsamt nichts in den Toiletten feststellen konnte, hatten wir auch so unsere liebe Mühe und Not etwas zu finden. Da gebaut wird, sind natürlich kleinere Verunreinigungen gegeben, es ist auch sicherlich noch die ein oder andere Stelle da, wo man Kosmetik betreiben und es schöner machen kann. Aber keine runterfallenden Steinbrocken, keine Taubenkot-versunkenen Räume usw. usw. Wir verstehen natürlich das Bestreben der Eltern, dass in der Schule etwas gemacht wird, dass es einfach schöner aussieht - halt so wie im Bereich der Ganztagsschule. Doch sollte man sich immer die Mittel vor Augen führen. Ohne die Investitionen in den Ganztagsschulenbereich hätten wir keine Schule mehr. Und jetzt heisst es halt wieder etwas vorsichtiger mit den Mitteln umgehen. Was aber natürlich nicht mit Stillstand identisch sein sollte! Aber halt Schritt für Schritt. Und natürlich auch unter Einbezug der Eltern. So könnten selbige neben der Bibbetreuung ruhig auch ein Auge auf die Toilettenanlage werfen, die SchülerInnen zur Beseitigung des Unrats auf dem Schulhof herangezogen werden. Denn was dort bei der Begehung rumlag, wies eindeutig auf die Jungen und Mädchen hin.
Natürlich wäre es schön und sollte auch so geschehen, dass man die Schule auch von Außen in einen vorzeigbaren, ansehnlichen Zustand verwandelt. Doch aktuell kann man immerhin und ohne Abstriche feststellen: die Lernanlagen (Tafeln, Projektoren etcpp.) sind in einem Top-Zustand und auch die Lehrmaterialien sind reichlich vorhanden.
Insgesamt also kein Grund zur Panik, sondern zum gemeinschaftlichen Aufbau. In diesem Sinne - lassen Sie es uns angehen! |
| 13. Oktober 2009 |
Deponie Hector
Renaturierung à la Hector. Sehen Sie die 6 cm dicke Humusschicht? Wir nicht!
Irgendwie muss man eine andere Vorstellung von Renaturierung haben. Aber die Deponie bei Werbeln sieht aus wie eine Müllhalde. Von Erdschicht nichts zu sehen. Zeit bis 2010 dies zu ändern. Sollte sich nichts bewegen unterstützt BI das Beschreiten des Klageweges durch den Bürgermeister. Deponie Hector - Das eine Quelle, die viele Kilometer entfernt ist, Gegenstand eines Gutachtens war, die aber gerade einmal 700 m entfernte RS-Quelle nicht, mutet etwas seltsam an. Fast schon skuril ist die Aussage des Vertreters, dass das Wasser ja von der Quelle wegläuft. Da hat die Wünschelrute aber falsch ausgeschlagen. BI unterstützt den Bürgermeister in allen Punkten.
|
| 29. August 2009 |
|
|