Fraktion Bürgerinitiative Großgemeinde Wadgassen
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Aktuelles - Fraktionsblog

Aktion letztes Hemd heute in Saarbrücken - hier einige Impressionen der Veranstaltung: Galerie.
04. September 2010
Dringlichkeitsanfragen rund um das Gelände der Cristallerie - Baumaßnahmen hin und her. Es gibt Bereiche der Heimatkunde und -forschung, die des Schutzes bedürfen. Sowohl der historische Kennzeichnungsstein des Sees der Cristallerie, wie auch die historische Seitenmauer der Alten Abtei, haben aktuell mehr Schutz verdient, als sie bekommen. Anfrage 1 | Anfrage 2.
01. September 2010
Pfarrfest Maria Heimsuchung Wadgassen 2010 - Auch wenn der Terminus Schirm-Herrschaft teilweise eine ganz neue Beudeutung bekam, war es ein gelungenes Fest für Jung und Alt. Hier einige Schnappschüsse unseres Fraktionsvorsitzenden Markus Wannenmacher. Schön zu sehen, dass seine Mobilität wieder wesentlich besser ist.
29. August 2010 - Galerie
Linke Saarlouis - Bei der Eröffnung der Ludwigskirmes traf man viele alte Bekannte aus eigentlich allen Parteien. An dieser Stelle ein dickes „Gute Besserung“ an Josef Rodack, dem das eine Bier gewidment ist. Mehr Bilder auf dielinke-roden.de.vu und rodena.de. Und wenn ich schon gerade am Gute Besserung wünschen bin - unserem Fraktionsvorsitzenden Markus Wannenmacher gleichfalls! Schau, dass Du schnell wieder fit bist!
27. August 2010

Veranstaltungsrückblick: Mitarbeiterbeteiligung als Beitrag zur Demokratie, eine Veranstaltung mit Oskar Lafontaine am Freitag, 27.08.10, 18:00 Uhr in 66333 Völklingen, Kulturhalle Wehrden. Mitarbeiterbeteiligung ist ein wichtiges Element in der wirtschaftspolitischen Programmatik der LINKEN. Sie steht sowohl in Zusammenhang mit einer nachhaltigen Unternehmenspolitik als auch mit der Demokratisierung der Wirtschaft. Auch in den Gewerkschaften gewinnt die Mitarbeiterbeteiligung an Bedeutung.

27. August 2010 - Galerie

Protestaktion „Letztes Hemd“ gegen das Sparpaket - Auf Anregung unseres Fraktionsvorsitzenden Markus Wannenmacher beteiligt sich die Linke in Wadgassen an der Protestaktion „Letztes Hemd“, nach Sammlung, mit immerhin 16 Hemden. Da unbeschriftete später karitativen Einrichtung zugeführt werden, haben wir uns entschlossen von Statements auf den Hemden abzusehen. Nach der Sammlung überbrachte Phelan, die „letzten Hemden“ Gen. Tatjana Heffinger (Bürgerbüro Yvonne Ploetz / Thomas Lutze) in Saarlouis. Symbolisch wurde dort auch das letzte Hemd ganz offiziell abgegeben.

Kurzinfo zur Protestaktion: Geben wir der Regierung unser letztes Hemd, bevor sie es uns nehmen kann! Unterstützt uns bei der von Attac initiierten bundesweiten Aktion „Letztes Hemd“: Schickt oder bringt uns Euer letztes Hemd - unbemalt, bemalt oder bedruckt mit Protestbotschaften - rechtzeitig bis zum 3. September. Die gesammelten Hemden werden dann am 4. September in der Innenstadt Saarbrückens präsentiert. Man soll bemerken, dass man einem nackten Mann nicht in die Tasche greifen kann!

25. August 2010 - Galerie

Herzlichen Glückwunsch an unseren Fraktionsvorsitzenden

Herzlichen Glückwunsch an unseren Freund und Fraktionsvorsitzenden Markus Wannenmacher zum erfolgreichen Abschluss: Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen! Dir, lieber Markus, Deiner Frau Ute und Eurer Laika alles erdenklich Liebe und Gute für die Zukunft. Wir freuen uns sehr mit Euch und sind stolz auf Dich! Erika und Phelan.

22. August 2010

Termine

Dienstag, 31.08.2010, 18.00 Uhr: Öffentliche Sitzung des Haupt-, Finanz- und Personalausschusses und des Bau- und Umweltausschusses. Dienstag, 07.09.2010, 18.00 Uhr: Öffentliche Sitzung des Gemeinderates Wadgassen. Tagungsorte: Gemeindehaus Schaffhausen, Sengsterstraße 14, großer Sitzungssaal.

22. August 2010

Sommerfest der Linksfraktion im Landtag am 14. August

Am Samstag, den 14. August fand das Sommerfest der Linksfraktion im Landtag statt. Veranstaltungsort war Saarbrücken-Burbach, an der Fischerhütte am Burbacher Waldweiher. Videos - die komplette Ansprache von Oskar Lafontaine sowie die Galerie.

12. August 2010

Ferienprogramm erfolgreich beendet

Das Mathematikangebot wurde, damit die Themen optimal durchgenommen werden konnten und Dank Thorstens Bereitschaft zwei Kurse zu übernehmen, in drei Veranstaltungen (4/4/3) aufgesplittet und durchgeführt. In Englisch durften wir sieben, in Französisch drei Teilnehmerinnen helfen. 21 Jugendliche und das in den Sommerferien - Bedarf ist offensichtlich da, Antrag folgt.

12. August 2010

Einladung zur Fraktionssitzung

Ort: 13.08.2010, Uhrzeit: 18:30 Uhr, Straße: Hüttenstraße 6. Themen: Urnenwände in Wadgassen, hier Prospekte die zugestellt wurden. Mitteilungen und Anfragen sowie weitere Anträge. gez. Markus Wannenmacher.

07. August 2010
Wadgassens schönster Parkplatz - Nur leider dient die dezente weiß-gestrichelte Fläche nicht als Anflugshilfe, sondern dient eigentlich zur Kennzeichnung einer Fläche auf der man eben nicht Halten und/oder Parken sollte. Die aktuelle Art der Nutzung birgt ein enormes Verkehrsrisiko. Einmal für die KFZ, die von der Kornfeldstraße in die Treppenstraße fahren und zum anderen ist die Sicht der aus der Treppenstraße fahrenden behindert. So wie jenes KFZ steht, hat der Fahrer/die Fahrerin wohl anschließend vor, weiter auf der Lindenstraße zu fahren - damit ist die Sicht für einen aus der Treppenstraße fahrenden Fahrer eindeutig eingeschränkt. Offensichtlich reichen die Ordnungsstrafen hier nicht aus.
07. August 2010
Kurse Mathematik abgeschlossen - Fraktion Bürgerinitiative Wadgassen hilft G8 Probleme in den Sommerferien abzumildern - kostenlos! Fakt ist, dass die schulischen Anforderungen und Probleme durch G8 vielen SchülerInnen das Leben schwer machen. Als Gemeinderatsfraktion haben wir darauf wenig bis gar keinen Einfluss. Da wir jedoch wissen, dass Nachhilfe sehr teuer sein kann, haben wir uns für die Sommerferien entschlossen, unseren Beitrag dazu zu leisten, dass einige Probleme abgemildert werden.

Hintergrund: Ziel ist es auf lange Sicht, wie es unser Vorsitzender Markus Wannenmacher einbrachte, ein Tutor-Programm auch in der Großgemeinde Wadgassen zu etablieren. Wünschenswert wäre hierbei auf Dauer die Pflege der Listen durch die Gemeindeverwaltung. Erfasst werden sollten einerseits DozentInnen, die ohne Entgelt, Schülerhilfe anbieten möchten und zum anderen SchülerInnen, die schulische Hilfe benötigen, bei denen sich eine reguläre Nachhilfe finanziell nicht - oder nur sehr schwer - realisieren lässt. Ausdrücklich nicht gewünscht ist eine Liste von kommerziellen Anbietern für Schülerhilfe. Auch sollten zu späteren Zeitpunkten gemeindeeigene Räumlichkeiten nutzbar sein, damit das Tutor-Programm politisch und wirtschaftlich vollkommen „neutral“ erscheint und damit, wie bei Tutorenprogrammen üblich, primär während der akuten Problemzeit - der Schulzeit - angeboten werden kann. Ein entsprechender Antrag wird dem Gemeinderat, inkl. eines Erfahrungsberichtes bzgl. der Veranstaltungen in den Sommerferien, vorgelegt werden, wobei natürlich ein Hauptaugenmerk unsererseits darauf liegen wird, dass Nutzer des Sozial- und Familienatlases bevorzugt berücksichtigt werden. Denn wir möchten mit dieser Maßnahme primär dazu beitragen, dass ein soziales Ungleichgewicht bei der außerschulischen Förderung, abgemildert wird.

An dieser Stelle möchten wir uns bei den DozentInnen Phelan und Thorsten für die Mathematikveranstaltungen bedanken, sowie bei Phelan für die kostenlose Bereitsstellung der Räumlichkeiten und Materialien. (FraBI Wadgassen)

05. August 2010 - Galerie „Auswahl Pressephotos Ferienaktion“

Bzgl. Anfragen zum Einsatz von BHKWs in Gemeindegebäuden

Da in letzter Zeit von verschiedenen Bürger/-Innen die Anfragen kamen, nutze die Fraktion die letzte Ausschußsitzung der Gemeindewerke um sich über den aktuellen Planungsstand bzgl. des Einsatzes von regenerativen Energien sowie gezielt der Anfragen über den Einsatz von Blockheizkraftwerk (BHKW) in/für Gemeindegebäuden zu informieren. Die klare Aussage war, dass bei allen anfallenden Instandsetzung und/oder Modernisierungsmaßnahmen die Installtion von Blockheizkraftwerk geprüft und bei Wirtschaftlichkeit der Anschaffung umgesetzt wird. Eine Aussage die unser Fraktionsvorsitzender Markus Wannenmacher ausdrücklich begrüßte, zeigt dies doch, dass die Gemeinde nach Übernahme des Energienetzes, konsequent in die richtige Richtung weiterentwickelt.

Hinweis: Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) ist eine modular aufgebaute Anlage zur Gewinnung von elektrischer Energie und Wärme, die vorzugsweise am Ort des Wärmeverbrauchs betrieben wird, aber auch Nutzwärme in ein Nahwärmenetz einspeisen kann. Sie setzt dazu das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung ein.Als Antrieb für den Stromerzeuger können Verbrennungsmotoren, d. h. Diesel- oder Gasmotoren, aber auch Gasturbinen verwendet werden.Der höhere Gesamtnutzungsgrad gegenüber der herkömmlichen Kombination von lokaler Heizung und zentralem Kraftwerk resultiert aus der Nutzung der Abwärme der Stromerzeugung direkt am Ort der Entstehung. Der Wirkungsgrad der Stromerzeugung liegt dabei, abhängig von der Anlagengröße, zwischen etwa 25 und 50 %. Durch die ortsnahe Nutzung der Abwärme wird die eingesetzte Primärenergie aber zu 80 bis über 90 % genutzt. Blockheizkraftwerke können so bis zu 40 % Primärenergie einsparen.Übliche BHKW-Module haben elektrische Leistungen zwischen fünf Kilowatt und fünf Megawatt. Unter 50 kW spricht man auch von Mini-Kraft-Wärme-Kopplung (Mini-KWK), unter 15 kW von Mikro-KWK. Mini- und Mikro-KWK wird in Ein- und Mehrfamilienhäusern, Betrieben und... mehr

04. August 2010

Die ersten beiden Mathematik-Nachhilfe-Angebote sind angelaufen

Insgesamt 9 Jugendliche haben sich für das Tutorprogramm angemeldet. Aufgesplittet in zwei Gruppen wird Dienstag, Mittwoch und Donnerstag nun der Mathematikstoff der Klassenstufen 5. bis 8. durchgenommen. Dieses für die Teilnehmerinnen kostenlose Angebot wird nach der Sommerpause in einem Antrag der Einrichtung eines dauerhaften Tutorprogrammes durch die Gemeinde enden.

04. August 2010

Viel Erfolg wünschen wir Norbert Wagner

Bodenständig – sozial - ehrlich, Eigenschaften, die ihn auszeichnen. „Die Möglichkeit einen maßgeblichen Beitrag für das wirtschaftliche, soziale und kulturelle Gedeihen in unserer Gemeinde, sowie in der ganzen Region zu leisten, hat in mir, nach reiflicher Überlegung, das Bedürfnis geweckt, für dieses Amt zu kämpfen. Eigentlich könnte ich 2011, nach über 41 Jahren im Berufsleben, in den Vorruhestand gehen.“ Aber: Dieser großen Herausforderung möchte ich mich stellen."

Da aber gute Wünsche, die wir trotzdem aussprechen -in dem Sinne: gutes Geschick Norbert!- alleine wenig bewirken, haben wir Ihm nun auch die Photos zukommen lassen. Vielleicht kann er diese ja in seinem Wahlkampf gebrauchen. Klicken Sie hier für die: Galerie.

04. August 2010 - siehe auch: www.norbertwagner.eu

Infostand in Saarlouis

Am 01. August 2010 lud das Bürgerbüro MdB Yvonne Ploetz / MdB Thomas Lutze nach Saarlouis zum Infostand ein. Ein echtes Erlebnis, da der Sangria - mit liebevoller Hand von Dagmar Ensch-Engel angesetzt - einfach sehr gut mundete; was auch alle Anwesenden und Gäste so glaubhaft bestätigten. Von der LAG Brauereikultur, mit der ich 2009 den Donnerbrauerei-Vortrag machte, war Thomas nebst Gattin anwesend. Unsere Yvonne und ihre Mitarbeiterin Tatjana Heffinger, nebst Sohn, waren ebenfalls anwesend, wie auch viele Genossen aus dem OV Roden. Die entsprechenden Photos findet man auf dielinke-roden.de.vu und/oder bei Rodena.

Ausgelegt waren die neuen Flyer der Landtagsfraktion, die durch Dagmar vertreten war. Das eindeutig beste Photo des Tages - und damit beziehe ich mich eindeutig nicht auf die Qualität, möchte ich Ihnen nicht vorenthalten: vlnr. Yvonne (MdB), Thomas (MdB), Dagmar (MdL) ;-)

02. August 2010

(phelan) Ich möchte mich an dieser Stelle bei der SZ, die meinen Leserbrief am 16.07.2010 1:1 übernommen und abgedruckt hat, ganz herzlich bedanken.

Zu Leserbrief: „Glauben nicht für Prozesse benutzen“ (Walter Löb, SLS). Eingangs möchte ich feststellen, dass ich überzeugter Katholik bin, Kreuze für mich ein tröstliches Element darstellen und ich der festen Überzeugung bin, dass ein wenig Heiliger Geist bei Lösungs- und Urteilsfindungen - auch vor Gericht - so schlecht nicht sein kann. Bedenklich finde ich aber die Vermengung von Religion und Politik wie sie Herr Löb formulierte. Denn was haben parteiinterne Vorgänge mit dem sicherlich legitimen Wunsch eines Andersgläubigen „sein Symbol“ oder gar keines zu sehen, zu tun? Im Gegensatz zu Herrn Löb war ich bei der Verhandlung im Amtsgericht Saarlouis anwesend - ich sah keine Freude, keinen extatischen Gesichtsausdruck im Gesicht des Herrn Kallenborns*. Er bedankte sich schlicht und einfach beim Richter dafür - ein Akt gegenseitigen Respekts. Wir leben in einer pluralistischen Gesellschaft, ist es da wirklich so schmerzhaft, dass man Mitbürgern anderer Religionen das Recht zugesteht, dass ihr eigenes religiöses Zeichen dem Kreuzzeichen vor Gericht gleichberechtigt hinzufügt wird oder aber der Bitte um Abnahme zu entsprechen? Unser Glaube wird durch die zeitweise, mehr sollte es aber auch nicht sein, Abhängung des Symbols, an einem Ort außerhalb der Kirche, sicherlich nicht getroffen, denn die Trennung von Staat und Kirche ist klar gesetzlich verankert. Wir zeigen damit aber Toleranz und gegenseitigen Respekt im Miteinander. Und sind nicht gerade das Grundessenzen christlichen Verhaltens? Dr. Andreas Neumann.

16. Juli 2010; Hinweis: Parteimitglied jüdischen Glaubens.

Fraktion Bürgerinitiative Wadgassen hilft G8 Probleme in den Sommerferien abzumildern - kostenlos! Fakt ist, dass die schulischen Anforderungen und Probleme durch G8 vielen SchülerInnen das Leben schwer machen. Als Gemeinderatsfraktion haben wir darauf wenig bis gar keinen Einfluss. Da wir jedoch wissen, dass Nachhilfe sehr teuer sein kann, haben wir uns für die Sommerferien entschlossen, unseren Beitrag dazu zu leisten, dass einige Probleme abgemildert werden.

1. Mathematik; Beginn: Dienstag, 3. August, Dauer: Dienstag - Donnerstag! Jeweils 10-11 Uhr. Behandelt wird der Handlungsstrang „Berechnung Diagonale d“, der in der 5. Klasse mit Geometrie (Rechteck, Quadrat) beginnt, sich über Satz des Thales, Pythagoras, usw. bis in die Klassenstufe 8 fortsetzt und dort meist die Probleme bereitet, da die SchülerInnen die einzelnen Teilaspekte separiert wahrnehmen. Besucht werden kann die Veranstaltung von SchülerInnen der Jahrgänge 5 - 8. Denn zuviel kann man eigentlich nicht wissen und vor allem wird den Kindern klar, wieso und wie genau die Themen aufeinander aufbauen und dass das Abhaken eines Themas unweigerlich zu Problemen führt. 2. Zeitformen in Englisch von der Zukunft in die Vergangenheit; Dienstag, 10. August. 10-11 Uhr. Behandelt werden die Zeitformen, ihre Verwendungen und ihre Bildungen in der englischen Sprache. 3. Zeitformen in Französisch von der Zukunft in die Vergangenheit; Mittwoch, 11. August. 10-11 Uhr. Behandelt werden die Zeitformen, ihre Verwendungen und ihre Bildungen in der französischen Sprache.

Schriftliche oder telefonische Anmeldung bis fünf Tage vor Veranstaltungsbeginn. Je früher - desto besser.

Alle Veranstaltungen finden während der Sommerferien 2010 im Multifunktionsraum von CSW in Wadgassen, Treppenstraße 13 (csw Neubau) statt. Die Teilnahme ist kostenlos! Die Teilnehmerzahl ist auf 8 Personen begrenzt.

Hintergrund: Ziel ist es auf lange Sicht, wie es unser Vorsitzender Markus Wannenmacher einbrachte, ein Tutor-Programm auch in der Großgemeinde Wadgassen zu etablieren. Wünschenswert wäre hierbei auf Dauer die Pflege der Listen durch die Gemeindeverwaltung. Erfasst werden sollten einerseits DozentInnen, die ohne Entgelt, Schülerhilfe anbieten möchten und zum anderen SchülerInnen, die schulische Hilfe benötigen, bei denen sich eine reguläre Nachhilfe finanziell nicht - oder nur sehr schwer - realisieren lässt. Ausdrücklich nicht gewünscht ist eine Liste von kommerziellen Anbietern für Schülerhilfe. Auch sollten zu späteren Zeitpunkten gemeindeeigene Räumlichkeiten nutzbar sein, damit das Tutor-Programm politisch und wirtschaftlich vollkommen „neutral“ erscheint und damit, wie bei Tutorenprogrammen üblich, primär während der akuten Problemzeit - der Schulzeit - angeboten werden kann. Ein entsprechender Antrag wird dem Gemeinderat, inkl. eines Erfahrungsberichtes bzgl. der Veranstaltungen in den Sommerferien, vorgelegt werden, wobei natürlich ein Hauptaugenmerk unsererseits darauf liegen wird, dass Nutzer des Sozial- und Familienatlases bevorzugt berücksichtigt werden. Denn wir möchten mit dieser Maßnahme primär dazu beitragen, dass ein soziales Ungleichgewicht bei der außerschulischen Förderung, abgemildert wird.

An dieser Stelle möchten wir uns bei den DozentInnen schonmal im Voraus bedanken, da Sie uns bei der vorbereitenden Planung enorm geholfen haben, sowie bei Phelan für die kostenlose Bereitsstellung der Räumlichkeiten und Materialien. (FraBI Wadgassen)

08. Juli 2010

Bild anklicken für Großaufnahme. Man sieht ein noch recht bescheidenes Fotovoltaikfeld auf dem Weg nach Köln.

Die abwartende Haltung der Gemeinde beim Thema scheint gerechtfertigt zu sein. Vielleicht sollte man tatsächlich das vielbeschworene Modell-Projekt der Gemeinde Überherrn abwarten und studieren, um gerade die Problemfelder bei späteren eigenen Umsetzungen schon zu kennen und im Vorfeld ausräumen zu können. Hierzu ein Artikel vom 18. Juni 2010:

"Solar-Projekt stößt auf Ablehnung. Gemeinde Überherrn will Fotovoltaik-Feld in Nähe eines Wohngebiets errichten lassen. Einzelheiten aus dem Energiekonzept der Kommunalen Dienste in Überherrn stoßen bei den Bürgern auf Unverständnis. So haben sich nun Bürger zusammengetan, um ein geplantes Fotovoltaik-Feld unmittelbar an ihrem Wohngebiet zu verhindern.

Überherrn. Anwohner aus dem Wohngebiet „Im Langfeld“ in Überherrn sind entsetzt. Unmittelbar vor ihrer Haustür - knapp 30 Meter entfernt - soll auf einer von den Kommunalen Diensten Überherrn (KDÜ) erworbenen Fläche ein etwa 13 Hektar großes Fotovoltaik-Feld entstehen. Der Vorwurf: „Wir wurden nicht informiert.“ Ganz nebenbei und zufällig habe man davon erfahren.

Nicht nur, dass durch die Anlage etwa 18 Hektar Ackerland vernichtet werden, auch das Landschaftsbild - in der Nähe eines Naturschutzgebietes - verändere sich negativ. „Erneuerbare Energie um jeden Preis? Wir sagen Nein“, lautet daher die Überschrift eines Informationsblattes, das ein Zusammenschluss von Bürgern aus Überherrn verfasst.

Es sind nicht nur Anwohner aus dem Wohngebiet Im Langfeld in Überherrn, die sich gegen ein geplantes Fotovoltaik-Feld wehren wollen. Unterstützung bekommen sie von Bürgern aus der Gemeinde, die sich solidarisch zeigen, denn über die Köpfe der Menschen aus Überherrn eine solche Entscheidung hinweg zu treffen, darüber sei man tief verärgert. „Als das Energiekonzept der KDÜ vorgestellt wurde, war davon nie die Rede“, beschweren sie sich. Der Gemeinderat Überherrn stimmte im Oktober vergangenen Jahres dem Energiekonze..."

Kompletter Artikel von Heike Theobald beim Pfälzischen Merkur

21. Juni 2010 - Galerie eines anderen Solarfeldes
Und sie trauten sich doch! Wer hätte das vor einigen Jahren gedacht. Ein MdB aus dem „Osten“ heiratet ein Rodener Mädel - naja laut Alfred Fuß wohnen da ja sowieso die Schönsten (Anmerkung: er irrt natürlich! Die Schönsten kommen eindeutig aus Wadgassen ;-). Rodena, die LAG Rauch- und Tabakkultur, das FBI Wadgassen sowie die LAG Brauereikultur wünschen den Beiden alles nur erdenklich Gute für die Zukunft und auf das das Leuchten in den Augen den Beiden erhalten bleibe. Ad multos annos!
26. Juni 2010 - Komplette Galerie (Photos: Phelan)

Ankauf Schulbücher - Einer der Punkte, der die Fraktion dazu brachte einen Familien- und Sozialatlas zu beantragen, an Stelle eines Sozialpasses, wird nun umgesetzt. Wir waren damals hocherfreut und überrascht zu sehen, wie viele familiengerechte/soziale Angebote es in der Großgemeinde gibt. Hier der Artikel von wadgassen.de: Gemeinde Wadgassen kauft wieder Schulbücher für ihre Grundschüler/innen - Aufgrund des Beschlusses des Gemeinderates Wadgassen vom 17. März 2009 kauft die Gemeinde Wadgassen auch in diesem Jahr wieder die benötigten Schulbücher und stellt jedem Grundschüler/jeder Grundsschülerin diese zur Verfügung. Die Eltern brauchen sich um nichts zu kümmern, sondern zahlen lediglich einen Anerkennungsbeitrag von 10,00 € pro Kind und Schuljahr. Die Bücher müssen nicht zurückgegeben werden, sondern verbleiben im Besitz der Schülerinnen und Schüler. Der Anerkennungsbeitrag ist bei Ausgabe der Bücher an den jeweiligen Hauptstandorten der Grundschulen zu zahlen. Die genauen Termine werden nach Lieferung der Bücher festgelegt und danach rechtzeitig bekannt gegeben. Es besteht jedoch die Möglichkeit der Freistellung von der Zahlung des Anerkennungsbeitrages, wenn die in dem „Antrag auf Gewährung der Freistellung von der Zahlung des Anerkennungsbeitrages im Rahmen der Schulbuchförderung durch die Gemeinde Wadgassen“, der bei der Gemeinde Wadgassen zu stellen ist, aufgeführten Kriterien zutreffen. Sollte dies der Fall sein, geben die Eltern der in Frage kommenden Schüler/innen den ausgefüllten Antrag zusammen mit der am Termin der Schulbuchausgabe in der betreffenden Schule ausgestellten Quittung über den gezahlten Anerkennungsbeitrag bei der Gemeindeverwaltung Wadgassen, Lindenstr. 101, Zimmer 2, ab. Nach Überprüfung wird dann der vorgelegte Betrag zurück erstattet. Ein entsprechender Antrag wird in der jeweils zuständigen Schule an alle Schüler/innen ausgegeben. In Verlust geratene oder beschädigte Bücher werden nicht durch die Gemeinde ersetzt. Hierfür sind die Eltern selbst verantwortlich.

21. Juni 2010

Interessanter Vortrag in Bonn zu dem Themengebiet Regenerative Energien - CO²-Einsparung, Veranstalter CV. Auf Grundlage u.a. zweier Online-Quellen informierten verschiedene Redner die Anwesenden über die aktuelle Lage und über technische Neuerungen. Die anschliessende, fast eine Stunde dauernde, Diskussion zeigte deutlich das Interesse aller Anwesenden.

Quelle 1: "Keine CO2-Einsparung mit Solar- und Windstrom - von Dietrich von Saldern vom 14.02.2010. Mit Solarstromanlagen und Windkraftwerken können die Betreiber Dank des EEG (Energie-Einspeise-Gesetz) echtes Geld verdienen zu Lasten der Verbraucher, die die maßlos überhöhten Einspeisevergütungen über den Strompreis bezahlen müssen. Siehe Ausarbeitungen bei http://www.buerger-fuer-technik.de/body_kosten_unwirtschaftlicher_ener.html und anderen Artikeln dort. Aber es wird nicht für die Umwelt getan, denn es wird kein CO2 eingespart. Der von der Solarstromanlange (PhotovoltaikanlagePV) ins Netz eingespeiste Strom führt dazu, dass ein anderes Kraftwerk weniger Strom liefert. Ist dies ein Kern- oder Wasserkraftwerk, das sowieso kein CO2 emittiert, wird auch nichts eingespart. Ist es ein Kraftwerk mit fossilen Brennstoffen, so werden dadurch nicht benötigte Emisssionsrechte frei. Diese werden auf dem Markt an solche Firmen verkauft , die mehr CO2 emittieren wollen, als ihnen zugeteilt worden ist. Bei diesen wird dann die von der PV eingesparte CO2-Menge doch wieder ausgestoßen. Auf diesen Zusammenhang hat schon 2004 der wissenschaftliche Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums hingewiesen. Mit Solarzellen kann also in Deutschland kein CO2 eingespart werden und damit auch nichts für die Umwelt getan werden. Das ist gilt in gleicher Weise für die Windkraftanlagen."

Quelle 2: „Windräder bringen nichts für CO2-Ziel - Von Anselm Waldermann. Klimapolitik paradox: Trotz Solar- und Windenergie-Booms wird in Europa kein Gramm CO2 eingespart. Denn für jedes neue Windrad in Deutschland darf in Osteuropa mehr Kohle verfeuert werden. Auch die Grünen denken jetzt um, wie E-Mails belegen, die SPIEGEL ONLINE vorliegen.“ Kompletter Artikel

Ergänzung: Mit Hinblick auf den Fakt, dass Fusionsreaktoren (wenn überhaupt!) erst ab 2050 zur Verfügung stehen könnten, Nuklearanlagen Lager- und Sicherheitsrisiken als Nebeneffekte mitbringen und fossile Brennstoffe nicht der Weisheit letzter Schluss sein können, sollte schon ergänzt werden, dass die Anwesenden der Nutzung regenerativer Energien nicht ablehnend gegenüber standen - aber skeptisch gegenüber den jetzigen Umsetzungen.

18. Juni 2010
Das war der Gottesdienst mit unserem Kaplan Christian Adams im Kindergarten. Die Bilder der Galerie wurden vor/nach der Messe sowie beim Einzug zur Theateraufführung gemacht. Die beiden Photos von den Bildern in den Fluren zeigen wunderschön, wie die Kreativität der Kleinen gefördert wird und was für beachtliche Resultate sie erzielen. Der Kindergarten ist ein echter Hort für die Kinder, die dort optimal betreut und gefördert werden, wo aber auch das Spielen nicht zu kurz kommt. Es war schön das zu sehen. Ihr Markus Wannenmacher, Fraktionsvorsitzender BI.
13. Juni 2010 - Galerie
Da sich die Mehrheit, wenn auch recht knapp, für Urnenwände ausgesprochen hat, ein Vorschlag, der mir auf einem anderen Friedhof aufgefallen ist. Diese Urnenkreuze haben das Urzeichen des Glaubens als Grundform und sehen zu dem einfach „klasse“ aus. Ich würde mich über Diskussionsbeiträge via E-Mail freuen. Ihr Markus Wannenmacher, Fraktionsvorsitzender BI.
08. Juni 2010 - Galerie


Nächste Fraktionssitzung am 01.06.2010 um 19:45 Uhr. Datum: 01.06.2010, Zeit 19:45, Ort: Hüttenstraße 6 in 66787 Wadgassen. gez. FrVors. Markus Wannenmacher

30. Mai 2010

Interessanter Ansatz aus dem Erzbistum Köln

Einen interessanten Ansatz zum Thema Urnenwand konnte Phelan am vergangenen Sonntag bei seinem Besuch in Köln kennenlernen, da einige der Hauptverantwortlichen anwesend waren: einerseits die Erhaltung der Friedhofsfläche und zum anderen die Möglichkeit der Nutzung der dortigen - sehr schön gestalteten - Urnenwand nur mit Ausnahmegenehmigung. Sprich es ist eine IST-Stand-Sicherheit der Friedshofsfläche und deren Finanzierung gegeben, in Ausnahmefällen werden ggf. Urnengräber präferiert und nur bei wirklichen Ausnahmesituationen wird individuell über einen Platz in der Urnenwand entschieden. Dies könnte ein Weg sein einige, wenn nicht sogar alle, Bedenken der Beteiligten zu zerstreuen.

25. Mai 2010; Artikel bei Rodena

Umfrage beendet: Friedhof Wadgassen und Urnenwände - Wir interessieren uns für Ihre Meinung!


Umfrage Wadgassen: Urnenwände – wie stehen Sie dazu? Auf einigen Friedhöfen der Großgemeinde Wadgassen existieren schon Urnenwände, die je nach Meinung, den Charme einer Schließfachwand verströmen oder eine finanzielle sowie arbeitstechnische Erleichterung für die Angehörigen darstellen und sich harmonisch in vorhandene Strukturen einfügen. Bei dem historischen Friedhof in Wadgassen (Dorf), wo schon der Friedhof der Abtei gelegen war und wo sich die kleine Kirche für die Nicht-Kleriker befand, wurde bislang auf die Errichtung einer Urnenwand verzichtet, die besinnliche und blühende Grünanlage gewahrt. Nun ist die Errichtung einer Urnenwand aber mal wieder im Gespräch. Wie stehen Sie dazu? Wir würden uns freuen, wenn Sie an der Umfrage auf fbi-wadgassen.de teilnehmen oder Ihre Meinung als E-Mail an info@fbi-wadgassen.de schicken würden. Natürlich freuen wir uns aber auch über persönliche Gespräche! Mehr Infos: www.fbi-wadgassen.de (Fraktion)

Umfrageergebnis war 2.203 Stimmen für „Urnenwänder, warum denn nicht“ zu 2.118 Stimmen für „Urnenwänder, nein Danke!“. Ein denkbar knappes Ergebnis. Wir bedanken uns bei allen Lesern der Extra, der Wadgasser Rundschau und natürlich unserer Website, dass Sie sich so lebhaft an der Umfrage beteiligt haben. Natürlich möchten wir auch den Anrufern und den E-Mail-Verfasser für Ihre Mühen danken.
Das häufigste Argument gegen Urnenwänder könnte man in der Formulierung: „Das Gedenken der Ahnen wird auf Schließfächer reduziert“ zusammenfassen. Hier kann man natürlich durch eine dezent platzierte, schön gestaltete Urnenwand gut gegensteuern. Das häufigste Argument für Urnenwänder war eigentlich ein Doppel-Argument und könnte wie folgt lauten: „Die Kosten sind niedriger, verbunden mit der einfacheren Pflege vor allem für Senioren“.
 
Nach dem Aufruf in der EXTRA bis zum 17.05.2010 abgegebene Stimmen: 4165. Warum denn nicht?: 51 % (2131 Stimmen) : Gegen Urnenwände: 49 % (2037 Stimmen). Dazu kamen 153 Stimmen (Warum denn nicht?: 47 % (72 Stimmen) : Gegen Urnenwände: 53 % (81 Stimmen)) nach Veröffentlichung in der Wadgasser Rundschau.
25. Mai 2010

Aufruf in der aktuellen Wadgasser Rundschau. Umfrage neu gestartet: Friedhof Wadgassen und Urnenwände - Wir interessieren uns für Ihre Meinung! Umfrage Wadgassen: Urnenwände – wie stehen Sie dazu? Auf einigen Friedhöfen der Großgemeinde Wadgassen existieren schon Urnenwände, die je nach Meinung, den Charme einer Schließfachwand verströmen oder eine finanzielle sowie arbeitstechnische Erleichterung für die Angehörigen darstellen und sich harmonisch in vorhandene Strukturen einfügen.

Bei dem historischen Friedhof in Wadgassen (Dorf), wo schon der Friedhof der Abtei gelegen war und wo sich die kleine Kirche für die Nicht-Kleriker befand, wurde bislang auf die Errichtung einer Urnenwand verzichtet, die besinnliche und blühende Grünanlage gewahrt. Nun ist die Errichtung einer Urnenwand aber mal wieder im Gespräch. Wie stehen Sie dazu? Wir würden uns freuen, wenn Sie an der Umfrage auf fbi-wadgassen.de teilnehmen oder Ihre Meinung als E-Mail an info@fbi-wadgassen.de schicken würden. Natürlich freuen wir uns aber auch über persönliche Gespräche! Mehr Infos: www.fbi-wadgassen.de (Fraktion)

Nach dem Aufruf in der EXTRA bis zum 17.05.2010 abgegebene Stimmen: 4165. Warum denn nicht?: 51 % (2131 Stimmen) : Gegen Urnenwände: 49 % (2037 Stimmen).
19. Mai 2010

Fraktion Bürgerinitiative Wadgassen beteiligt sich am neusten CV Afrikahilfe Projekt und würde sich auch über Ihre Teilnahme freuen.

 

Artikel in der Extra, Ausgabe 20. Cape Coast in Ghana - Sie können helfen! Seit nunmehr 15 Jahren unterstützt Dr. Andreas Neumann mit seiner Firma CSW finanziell und technisch verschiedene Projekte in Afrika. Vor allem in Zusammenarbeit mit CV Afrika Hilfe e.V. - anfangs unter der Leitung des Prälaten Edmund Dillinger, später in den kompetenten Händen des Diakon Hans-Gerd Grevelding stehend. Im vergangenen Jahr haben sich auch der RODENA Heimatkundeverein Roden e.V. und die Fraktion Bürgerinitiative Wadgassen verstärkt an den Aktionen beteiligt. Nun bitten wir Sie, im Namen der CV Afrika Hilfe, sich auch an folgendem Projekt aktiv zu beteiligen. Für die Kinder der Pfarrei „Franz von Sales“ soll in Cape Coast (Ghana) eine dringend benötigte katholische Grundschule errichtet werden. Die aktuellen Zustände lassen einen wie auch immer gearteten Lern-/Lehrbetrieb nicht mehr zu. Bitte spenden Sie! Spendenkonto für Ihre Überweisung: Pax-Bank Köln, Konto 1680 0015, BLZ 370 601 93, CV-Afrika-Hilfe e.V. Mehr Infos: http://cvafrikahilfe.de/Cape_Coast. (phelan)

19. Mai 2010

LAG Rauch- und Tabakkultur & Rodena Heimatkundeverein Roden e.V.: Zwei kostenlose Veranstaltungen auch für Nichtmitglieder von Partei und/oder Verein. Tabakskollegium am 27. Mai 2010 im Shisha Roden ab 20.00 Uhr. Wer Lust und Zeit hat, einfach vorbeikommen. 12. Juni 2010 Rauchen zwischen Sucht und Religion: Im Gasthaus Neue Welt (Saarlouis) werden wir uns ab 17.30 Uhr mit verschiedenen Kulturen und deren Rauchgewohnheiten und -traditionen beschäftigen. In diesem ersten Betrachtungsschritt werden wir uns auf die indogenen Bevölkerungen von Yukatan bis New Mexico konzentrieren. Neben dem Rauchen als Spaßfaktor wird auch die kulturelle, teils religiös-symbolhafte Bedeutung des Rauchens thematisiert und der Wandel bis in unsere Zeit.

17. Mai 2010 (Quelle & mehr Infos: M. Mamiani, tabakkultur.rodena.de)

Schneller bekommt man unsere Seite nicht mehr als Lesezeichen hinzugefügt

Die Eingabe der URL Fraktion-Buergerinitiative-Wadgassen.de auf Ihrem Handy ist Ihnen etwas zu lang? FBI-Wadgassen.de wäre als Alias natürlich eine ideale Möglichkeit für eine Kurzeingabe. Oder aber Sie benutzen ab sofort einfach einen QR-Reader auf ihrem Handy. Einfach das Programm starten, idealerweise auf Ihrem Smartphone, und auf das Symbol halten, schon können Sie diese Seite als Lesezeichen hinzufügen. Manuelle Texteingabe nicht mehr notwendig. Das entsprechende QR-Symbol findet sich auch in der linken Leiste wieder. Hinweis: Der QR-Code, um es einmal auszuschreiben, der Quick Response Code (engl., dt. schnelle Antwort Code) ist ein zweidimensionaler Code , der von der japanischen Firma Denso Wave im Jahr 1994 entwickelt wurde und der zum Einlesen von Informationen, gerade bei mobilen Geräten mit Kamera, sich einer immer größeren Beliebtheit erfreut. Im Zusammenhang mit Barrierefreiheit einer Website bietet er interessante Ansätze, ist der Benutzer doch nicht mehr auf die manuelle Erfassung von Informationen angewiesen.

09. Mai 2010

Allen Müttern einen schönen Muttertag! Lassen Sie sich mal richtig verwöhnen!

09. Mai 2010

Gedenken am 08. Mai 2010!

Die Fraktionsmitglieder gedachten bei ganz unterschiedlichen Aktionen in den letzten Tagen und heute des Kriegsendes. 19.020.000 Soldaten, 13.270.000 Zivilisten, 5.450.000 Juden, 1.470.000 Volksdeutsche - insgesamt 39.210.000 Tote „nur“ in Europa. Wir erlauben im diesem Zusammenhang auch einen Hinweis für die neusten Opfer eines Krieges fern der Heimat - in Afghanistan. Nach dem 2. WK der Kalte Krieg nun ein „kriegsähnlicher Zustand“. Und wann bitte Frieden?

08. Mai 2010

05.05.2010 - Update! Friedhof Wadgassen und Urnenwände - Wir interessieren uns für Ihre Meinung! Aufruf im Wochenblatt EXTRA. Umfrage Wadgassen: Urnenwände - wie stehen Sie dazu? Auf einigen Friedhöfen der Großgemeinde Wadgassen existieren schon Urnenwände, die je nach Meinung, den „Charme einer Schließfachwand“ verströmen. Bei historischen Friedhöfen wie in Wadgassen (Dorf), wo schon der Friedhof der Abtei gelegen war und wo sich die kleine Kirche für die Nicht-Kleriker befand, wurde bislang auf die Errichtung einer Urnenwand verzichtet, die besinnliche und blühende Grünanlage gewahrt. Nun ist die Errichtung aber mal wieder im Gespräch. Wie stehen Sie dazu? Wir würden uns freuen, wenn Sie an der nachstehenden Umfrage teilnehmen würden. Wesentlich lieber, da man sich dann auch über Details austauschen kann, wäre uns natürlich der Kontatk via E-Mail (hier klicken) oder das persönliche Gespräch!

Nach dem Aufruf in der EXTRA bis zum 17.05.2010 abgegebene Stimmen: 4165. Warum denn nicht?: 51 % (2130 Stimmen) : Gegen Urnenwände: 49 % (2035 Stimmen).
LINK ZUM ARTIKEL IM WOCHENBLATT EXTRA ONLINE: hier klicken.
01. Mai 2010/05. Mai 2010

EXTRA-Artikel: Spende und „Ghana 2010 – eine Dokumentation in Zusammenarbeit CSW germany und Diakon Hans-Gerd Grevelding“

Die Reise und Inspektion der Projekte der CV Afrika Hilfe in Ghana durch Diakon Hans Gerd Grevelding, alias Togbui Aguasah I., wurde als Tageserlebnis online mitverfolgbar gemacht. Trugen vor Ort Menschen wie Pfarrer Joseph Arthur (Cape Coast), Msgr. Dr. Georges Kumi (Sunyani) zum Gelingen bei, oblag die technische Umsetzung daheim bei Herrn Dr. Andreas Neumann (CSW), der die Dokumentation auf der speziell dafür eingerichteten Homepage Tag für Tag gestaltet hat. Impressionen und Infos finden Sie online auf cvafrikahilfe.erlebe-es.de/reisebericht. (sou)

05. Mai 2010

Themenbeitrag, der (u.a.) die Diskussionsgrundlage von RODENA am Tag der Arbeit bildete

„Die Strom-Offensive - Für eine grüne Energieversorgung ist vor allem ein neuartiges Netz nötig. Wird das nicht gebaut, sind viele Windräder und Solaranlagen nutzlos...“ Klicken Sie hier um den Artikel in „Die Zeit“ zu lesen. Da die Beiträge und Meinungen der Anwesenden bzgl. des speziellen Themas und Solar-/Windenergie an sich das komplette Spektrum abdeckten, verzichten wir darauf, diese hier wiedergeben zu wollen.

01. Mai 2010

Begehung Doppelkreisel durch die Fraktion am 25. April 2010

Vorhaben sind auf Bauskizzen schon sehr abstrakt und so verschaffte sich die Fraktion am Sonntag Eindrücke aus erster Hand. Hier einige Aufnahmen von der Begehung des Doppelkreisels in Differten. mehr

25. April 2010
Donnerbrauereivortrag Peter-Imandt-Gesellschaft und Dr. Andreas Neumann (Nachtrag)

Die Aufwandsentschädigung für den Donnerbrauereivortrag, die die Peter-Imandt-Gesellschaft anbot, wurde am 23. April 2010 durch Phelan dem Projekt Sambarai – Tansania zur Verwendung übergeben. Aktuell steht dort die Finanzierung einer Futtermühle an, da die Schweinezucht, die mit 11 Schweinen begonnen hat, gut angelaufen ist und nun bereits 80 Ferkel geworfen wurden, für die das Futter aus der Stadt besorgt werden muss. Mit einer Mühle könnte der Mais vor Ort gemahlen und verfüttert werden und die Benzinkosten und die Fahrerei in die Stadt könnte erspart werden. Auch der zweite Schweinestall ist fertig und weitere 11 Schweine haben die Boxen bezogen. Wir wünschen dem Projekt alles Gute. „Sein“ Heimatkundeverein RODENA kommt natürlich auch nicht zu kurz. Die rund 450 Photos, die er für den Vortrag anfertigen ließ und zur Mitnahme durch die TeilnehmerInnen freigab sowie die beiden neuen Ausstellerwände, wurden als Sponsoring seiner Firma CSW für den Event übernommen. „Bei Veranstaltungen wie dem Donnerbrauereivortrag, auf meinen Wunsch hin stark rabattierte Rhetorik- und Sprachkurse in Zusammenarbeit mit lokalen Bildungsträgern oder auch Ferienprogrammen, wie die jetzt gerade in Saarlouis abgelaufenen, geht es nicht um Einnahmen oder Prestige. Wer das glaubt sieht nicht oder versteht nicht den Aufwand. Hier geht es darum Wissen aus ganz unterschiedlichen Bereichen allen Beteiligten zukommen zu lassen, auch denen, die nicht soviel Geld haben. Hier geht es darum Jung und Alt zusammenzuführen und allen Beteiligten eine schöne, aber auch eine informative Zeit zu verschaffen. Nicht umsonst sponsore ich mit meiner Firma CSW seit vielen Jahren auch eine Vielzahl von Projekten und Veranstaltungen.“

25. April 2010; Photos vom Afrikahilfe e.V. zur Verfügung gestellt.

Geistliche Wanderung

Die geistlichen Wanderungen im Dekanat Wadgassen werden mit einer neuen Reihe unter dem Motto „Der Geschichte auf der Spur“ fortgesetzt. Es geht um Wege und Orte, die die kirchliche und gesellschaftliche Entwicklung in unserer Gegend geprägt haben. Die Wanderung am Samstag, den 24. April 2010 führte uns dieses Mal auf die Spur der Prämonstratenser, die von der Abtei Wadgassen aus 750 Jahre lang die Seelsorge und kirchliche Entwicklung in unserer Region maßgeblich geprägt haben. Treffpunkt war um 14:00 auf dem Parkplatz des Outletcenters Villeroy & Boch, Wadgassen Saarstraße (gegenüber Zeitungsmuseum). Geendet hatte unsere Wanderung gegen 16:30 in der Pfarrkirche Maria Heimsuchung mit Abschlußgebet (und Handyklingeln^^). Auch bei dieser Veranstaltung zeigte sich, dass die Kirche ein Garant für das Miteinander der Generationen ist und in der Großgemeinde auch ein wichtiger Eckpunkt jeder karitativen Arbeit.

23. April 2010; Galerie

Tag des Bieres - auf dem Treffen der LAG Brauereikultur

Es war eindeutig eine Veranstaltung mit Gemütlichkeitsfaktor. Interessant waren aber sicherlich die Gespräche mit allen Anwesenden über die unterschiedlichsten Themen. Um nur einige Beispiele zu nennen: mit dem Stadtrat Michael Mamiani über die Völklinger Fischzucht, mit dem Bundestagsabgeordneten Thomas Lutze über „seine“ LAG (und seine Reiseschwierigkeiten) und mit Yvonne Ploetz über diesen aufgebauschten „Plakat-Skandal“. Wesentlich mehr Spaß machte es dann aber, und war wie ich gestehen muss fast interessanter, sich mit Yvonne über Auslandsstudium, G8, die (teils fehlende) Vergleichbarkeit von BSc, Ms, PhD in Europa, die doch sehr hohen Hürden bis man nach Nostrifikation und Titelanerkennung endlich selbige auch in Deutschland führen darf (z.B. im Paß), zu unterhalten, die Wichtigkeit von lokalen Ansprechpartnern im Kultusministerium festzustellen und bemerken zu dürfen, dass uns Asien in einem Punkt verbindet: sie spricht Chinesisch, ich selbst Japanisch. Was mir sehr gefiel ist ihre Art, sich auch für Details zu interessieren - so auch für Verbesserungsvorschläge an der UdS mit Hinblick auf meinen zweiten Studienort. Sehr informativ waren aber auch die lokalen Entwicklungen die Tatjana Heffinger einbrachte, denn man muss ja nicht alles neu erfinden und vielleicht kann man den ein oder anderen Ansatz adaptieren und auch in Wadgassen umsetzen.
23. April 2010

Wadgassen (Ort)

Kennzeichnung Parkverbotsfläche und Zebrastreifen im Bereich „Lindenstraße-Treppenstraße“ wurde erneuert. Die von Herrn Bürgermeister Braun eingesetzten Ordnungskräfte haben die dortige Verkehrsproblematik wirkungsvoll entschärft. Die Fraktion bedankt sich, dass diese reinen Anregungen der Fraktion so schnell aufgegriffen und umgesetzt wurden.

23. April 2010

Veranstaltungshinweis Rhetorik Teil II

Schwerpunkte am Samstag: Ad-Hoc-Rede, Beratungsrede, Gerichtsrede, politische (Entscheidungs-)Rede, Lob- und Festrede. Als kleiner Hinweis: die Gerichtsrede, also die genus deliberativum, muss nicht zwangsläufig vor Gericht stattfinden. Es kann sich auch um eine mehr

23. April 2010

Veranstaltungshinweis LAG Brauereikultur

Liebe Freundinnen und Freunde der LAG Brauereikultur,hiermit laden wir Euch sehr herzlich zu einer Sitzung mit anschließender Veranstaltung ein. Wir treffen uns am Freitag, 23. April 2010 um 18.00 Uhr im Bürgerhaus Maybach, ... mehr

23. April 2010

EXTRA 16-10, Seite 4

Weiterer Artikel IN: Extra 16-10, Seite 3. Ein bisschen Picobello auch nach dem offiziellen Termin
21. April 2010

Veranstaltungshinweis

Persönlichkeitsentfaltung in Beruf und Alltag durch Rhetorik, Dialektik und Kommunikationstechniken. Der richtige Umgang mit Menschen ist entscheidend für Ihren Erfolg. Dieses Seminar verhilft Ihnen zu mehr Selbstsicherheit, Überzeugungskraft und Durchsetzungsvermögen. Redegewandtheit und Verhandlungsgeschick müssen ständig trainiert werden, ... mehr

16. April 2010
Rolf Linsler zur Solarenergie beim Besuch des Landtages

15. April 2010; Video zur Verfügung gestellt von RODENA Heimatkundeverein Roden e.V..; Nachtrag auf Anfrage: Alle Bilder und Videos finden Sie auf der Rodena Infoseite.

Anmerkung zum Hallenbad Differten

Da wir mehrmals schon auf gestiegene Eintrittspreise für das Hallenbad Differten hingewiesen wurden, hier einige Anmerkungen. Es wurde nicht der Besuch des Hallenbades teurer, sondern die Nutzung der Sauna, die keinerlei zeitlichen Beschränkung unterliegt und mit 12 Euro (11 Euro für Jugendliche; bei Zwölferkarten 120 resp. 110 Euro) deutlich günstiger als z.B. das Calypso in Saarbrücken ist, wo die Tageskarte 21.50 Euro kostet. Dem Argument, dass es dort ja auch mehrere Saunen gibt, konnten wir nicht ganz folgen, da man zur selben Zeit nicht in mehreren Saunen gleichzeitig sein kann und ein Saunagang nunmal ein Saunagang ist, ob im finnischen oder japanischen Ambiente. Die Preisanhebung von 9 auf 12 Euro fiel dabei moderat aus und dürfte für die Saunagänger ohne Schwierigkeiten zu verkraften sein. Einen enormen Mehrgewinn hat die Gemeinde damit sicherlich nicht geplant, dass zeigt schon folgendes kleines Rechenbeispiel. Bei 50 Saunagästen pro Woche hat man 150 Euro Mehreinnahmen, also 600 Euro pro Monat und 7.200 Euro pro Jahr. Immerhin aber eine Summe die man sehr gut für (kleinere) Neuanschaffungen und Reparaturen benutzen kann.

Bevor hier aber zu sehr abgeschweift wird das Wichtigste in Kürze: Schwimmen bleibt gleich günstig, Schwimmen+Sauna sind als Kombipaket immer noch im untersten Preissegment unserer Region.

13. April 2010
Ein kleines bisschen Picobello musste es auch nach dem offiziellem Termin sein

Bei einer Begehung der Saaraue bei Hostenbach sahen wir einen wunderschön gestalteten Ökobereich. Eine wirkliche Oase der Ruhe und Entspannung, die von Jung und Alt genutzt wird. Leider sahen wir aber auch Reifen, Hausmüll und einiges mehr. Insgesamt drei Säcke voll Müll brachten wir mit von der Tour und leider liegt da immer noch Einiges herum. Nun könnten wir vollmundig versuchen die Gemeinde in die Verantwortung ziehen - doch gegen solche Dreckschleuderer-Mentalität ist leider noch kein Kraut gewachsen, Verordnungen jedoch gibt es schon. Wir hoffen, dass gerade in der Sommerzeit sich die entsprechenden Damen und Herren besinnen und ihren Dreck wieder selbst mit nach Hause holen. Falls Sie jemanden dabei sehen, der gerade seine Flaschen gehaltvoll auf der Wiese entsorgt, sprechen Sie ihn doch einfach darauf an. Und seien Sie doch so gut - denken Sie bei Ihrem eigenen Ausflug an eine Mülltüte im Rucksack. Galerie Saaraue .

11. April 2010
Heimatkundeverein Rodena stellt Vortrag von Peter-Imandt-Gesellschaft e.V. und Dr. Neumann online

Da der Vortrag quasi im Vorhof des Heimatkundevereines in Saarlouis am Bahnhof stattfand wurden Photos und Videos von Rosa-Maria Kiefer-Paulus und Andrea Zimmer angefertigt und auf der Projektseite „Rund um die Donnerbräu“ online gestellt: http://donnerbraeu.rodena.de/donner.bier/dbVortrag.

05. April 2010
Frohe Ostern

Ein frohes, ruhiges, halt ein einfach schönes Osterfest wünscht die Fraktion Bürgerinitiative Wadgassen allen Bürgerinnen und Bürgern der Großgmeinde. Lassen wir alle mal die Politik und den Streß eine kleine Zeit auf Seite, finden wir wieder zur Gelassenheit zurück und besinnen wir uns auf die Familie. Frohes Eiersuchen!

31. März 2010
Naturfreibad Wadgassen und das Umweltmysterium

(EXTRA; Ausgabe 13, 01.04.2010) Das Parkbad Wadgassen ist mehr ein kleiner See, denn ein typisches Freibad. Da es nicht nach unten hin versiegelt ist und die Geomatrix (biologische Säuberungsbecken) nur bei Überlauf funktioniert, kommt man auf einen Wasserbedarf von 700 Kubikmetern am Tag. Das Wasser aus dem Nutz-/Trinkwassernetz der Gemeinde zu entnehmen würde zu einer fiskalische Situation des Parkbades führen, die eine Schließung nicht mehr abwendbar macht. Fakt ist also: das Parkbad benötigt die Rotsolig-Quelle. Mit diesem Hintergrund ist es als Wadgasser Bürger kaum mehr nachzuvollziehen, wieso das Umweltministerium meint die Gefahr der Konterminierung der Quelle, wie sie von der Gemeinde schon häufig genug dargelegt wurde, vollkommen ignorieren zu dürfen und Aussagen wie „Wir wissen, warum die Gemeinde Wadgassen diesen Prozess führt: Es geht ihr ums Geld.“ zu tätigen. Da das Ministerium mehr Interesse an einer Firma auf Lisdorfer Bann zeigt, als an dem Umwelt-Triplett „Parkbad, See, Renaturierung des Baches“, das sich komplett aus der Rotsolig-Quelle speist, fordern wir die Verantwortlichen auf die Gemeinde „abzustrafen“ indem man der Firma eine Zufahrt auf dem Lisdorfer Bann vorschreibt und der Gemeinde somit sämtliche Illusionen auf Gewinn aktiv verwehrt. Wünschenswerter wäre es natürlich, wenn das UMWELT-Ministerium sich endlich auf den ersten Teil seines Namens besinnt, einen Gutachter von außerhalb einsetzt und Maßnahmen zur Sicherung der Quelle ergreift und Politik für die Bürger in der Gemeinde gemacht wird – auch von der Landesebene aus. (Dr. Andreas Neumann; fbi-wadgassen.de).

Zum Artikel | Zur Extra-Ausgabe

31. März 2010
Sozial- und Familienatlas der Großgemeinde Wadgassen
Umsetzung im öffentlichen Teil der Sitzungen vom 23.03.2010 einstimmig beschlossen. Die Fraktion ist über den gelungenen ersten Schritt in die richtige Richtung hoch erfreut. Es zeigte sich für uns wiedermal, dass die anderen Fraktionen konstruktiven Vorschlägen ausgesprochen positiv gegenüberstehen. Es wurde gleichfalls unsere Anfrage an Herrn Bürgermeister Braun wegen der kritischen Parkverbotsfläche in Wadgassen Ecke Treppen-/Kornfeld-/Lindenstraße beantwortet. Steine werden keine aufgestellt, da diese ein höheres Risiko darstellen würden, aber die Ordnungswiedrigkeiten werden verstärkt geahndet, bis das Problem gelöst ist.
24. März 2010
Abstract zu „Langzeitspeicher für regenerative Energien und Archeen“

Den kompletten Vortrag wiederzugeben würde den Rahmen eindeutig sprengen. Aus diesem Grund hier ein Abstract zu den beiden Hauptthemen, da sicherlich für den ein oder anderen von Interesse: Synthetisches Methan.

22. März 2010
Vortragsankündigung - Brauereikultur des Saarlandes: Die Donnerbrauerei in Saarlouis, Montag, 29. März 2010

Die Geschichte der Saarlouiser Donnerbräu ist Thema eines Vortrags von Dr. Andreas Neumann. Neumann zeigt auf, wie es zur Gründung der Donnerbräu kam, welche technische und wirtschaftliche Entwicklung die Brauerei nahm in der sich stetig veränderten saarländischen Bierlandschaft.Donnerbräu war eine der ersten großen Brauereien, die im Zuge eines Konzentrationsprozesses – manche sagen Verödung – von Konkurrenten übernommen wurde, um dann in den 70er Jahren als... mehr auf der Programmseite der PETER IMANDT Gesellschaft e.V.. In Kooperation Peter Imandt Gesellschaft e.V./RLS mit dem Bundestagsabgeordneten Thomas Lutze, LAG Brauereikultur. Beworben zusätzlich durch Rodena Heimatkundeverein Roden e.V..

12. März 2010

Antrag: Sozial- und Familienatlas für die Großgemeinde Wadgassen

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Braun! Die Fraktion wurde seit Ende 2009 immer häufiger auf die Umsetzung eines Sozialpasses auch in der Großgemeinde Wadgassen angesprochen.

Ausgehend von der finanziellen Situation der Großgemeinde und nach Sichtung der Angebote der unterschiedlichen Kultur und Sportbereiche, um nur zwei zu nennen, in der Großgemeinde, konnten wir feststellen, dass es einmal entweder schon entsprechend... Der Antrag als PDF.

23. Februar 2010 + Update 04. März 2010
Zweites Treffen zur Gründung eines karitativen Vereines - diesmal in Wadgassen

Zweites Treffen zur Gründung eines neuen Vereines zum Betrieb einer Tafel-ähnlichen Struktur / Sozialkaufhaus in Wadgassen. Hierzu laden wir alle Beteiligten am Samstag, den 06. März 2010, um 17 Uhr in den CSW Neubau, Treppenstraße 13 (Hof) ganz herzlich ein. In offener Diskussion sollen diesmal die Vereinsschwerpunkte gemeinsam beschlossen und fixiert sowie alle weiteren Abläufe terminiert werden. Ab- und Zusagen bitte bis zum 05. März 2010 an: 06834 94 36 11 oder 0177 64 36 918. Hinweis: Siehe auch Veröffentlichung in der neuen Ausgabe der Zeitschrift EXTRA: hier klicken. An der nicht-politisch orientierten Zielsetzung des Vereines beteiligen sich die Fraktionsmitglieder als Privatpersonen. Da die geplanten Tätigkeiten des Vereines aber allen Geringverdienern und „Hartz IV“-EmpfängerInnen zu Gute kommen werden, ergreifen wir natürlich hier die Chance uns aktiv miteinzubringen.

04. März 2010
Antwort auf Anfrage „Leerstehende Jagdschule in Differten“

Die ehemalige Jagdschule wird demnächst von Mitarbeitern des Bau- und Umweltamtes bezogen. Die vielfachen Anregungen für neue Nutzungsmöglichkeiten sind somit hinfällig. Wir bedanken uns für die Tipps und werden versuchen für die vorgeschlagenen Projektierungen andere Räumlichkeiten zu finden. Eine Anfrage läuft schon.

24. Februar 2010
Anfrage bzgl. Gabelung „Kornfeldstraße-Lindenstraße | Treppenstraße-Lindenstraße"

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Braun! Wir möchten Sie, u.a. in Ihrer Funktion als Ortspolizeibehörde, fragen, ob die Möglichkeit bestünde durch z.B. die Anschaffung und Platzierung mehrerer „Ziersteine“ die Parkverbotsfläche Kreuzung „Kornfeldstraße-Lindenstraße | Treppenstraße-Lindenstraße“ als solche zu sperren. Im Moment ähnelt es eher einem extrem ausgelasteten Parkplatz mit Sicherheitsrisiko. Einmal blockieren die dort parkenden KFZ... Die komplette Anfrage an Bürgermeister Braun als PDF.

19. Februar 2010
Sozialpaß und Großgemeinde

Nach Sichtung der Angebote der unterschiedlichen Kultur- und Sportbereiche in der Großgemeinde, haben wir uns dazu entschlossen keinen Antrag zur Einführung eines Sozialpasses zu stellen. Einmal gibt es entweder schon entsprechend vergünstigte Tarife resp. diese sind in Planung oder zum anderen sind die Preise schon so kalkuliert, dass eine weitere Ermäßigung keinen Sinn mehr machen würde. Die im Vergleich wenigen Stellen, wo man weder solche Tarife hat, noch die Einführung von ermäßigten Tarifen plant, werden wir erstmal so anschreiben. Wichtig wären dabei natürlich auch die vom Sozialpaß nicht abgedeckten Vereinsbereiche, da man hier sicherlich noch Nachbesserungsmöglichkeiten / Spielraum hat. Was die Fraktion einreichen wird, ist ein Feststellungs-Sammelantrag für die Punkte „Sozialtarif bei Strom und Gas“, „Ermäßigung bei Kursen der Volkshochschulen (soweit nicht vorhanden) und Bildungsträgern innerhalb der Gemeinde“, „Sozialticket für den öffentlichen Personalverkehr in Bussen und Bahnen zu einem Preis von höchstens 20 Euro pro Monat“ (also in Form von Gesprächen mit gemeinde-externen Institutionen wie der KVHS in SLS oder den Verkehrsbetrieben in Völklingen). Gleichzeitig werden wir das Gespräch mit den kirchlichen Trägerschaften suchen um die Möglichkeiten eines kostenloses Kindertagesbetreuungsangebotes für sozial schwache Familien zu besprechen, da hier Räumlichkeiten und langjährige Erfahrungen als Fundus vorhanden sind.

Sollten Ihnen Bereiche bekannt sein, wo vergünstigte Angebote fehlen oder wo bestehende Vergünstigungen immer noch zu hoch ausfallen, teilen Sie uns diese doch bitte mit.

Ein Gemeinde-Sozialpaß ist ohne Frage eine tolle Sache, uns wäre aber daran gelegen, dass er von einer breiten Mehrheit freiwillig und ganz selbstverständlich getragen wird. Aus diesem Grund die geschehene IST-Aufnahme im Vorfeld und danach nun die Gespräche mit einzelnen Gruppen, Vereinen und Organisationen. Und erst im letzten Schritt die Zusammenstellung aller bereitwilligen getroffenen Maßnahmen und danach die Formulierung aller noch offenen Positionen als Antrag an den/im Gemeinderat.

19. Februar 2010
Presseberichte in der EXTRA Ausgabe 5/2010

Fraktion Bürgerinitiative Wadgassen – Ortsbegehung Saarweg

Die ausgewiesenen Wege sollen für Fußgänger- und Fahrradfahrer einen Ort der Sicherheit schaffen, es ermöglichen einmal unbeschwert ohne Autoverkehr vorwärtskommen. Dies haben wir am 05. Februar 2010 denn auch überprüft, da sich ja so viele Stellen, abgesehen vom Bürgermeister und einigen Fraktionen, darin einig sind, dass dieser doppelt benutzte Weg niemals ein Sicherheitsrisiko par excellence darstellt. An Hand von Bild- und Videomaterial dokumentierten wir, das es einmal sehr wohl ein Sicherheitsrisiko gibt und zum anderen eine alternative Führung direkt an der Saar natürlich möglich wäre. In einem Land wo Ökologie so groß geschrieben wird, sollten gerade die Fußgänger- und Fahrradwege in einem optimalen Zustand sein, damit diejenigen, die tatsächlich auf das Auto verzichten möchten, nicht abgeschreckt werden. www.fbi-wadgassen.de (Fraktion)

10. Februar 2010; EXTRA
Ortsbegehung des Saarweges durch Dr. Andreas Neumann (phelan) am 05.02.2010

Die ausgewiesenen Wege sollen für Fußgänger- und Fahrradfahrer einen Ort der Sicherheit schaffen, einmal unbeschwert ohne Autoverkehr vorwärtskommen. Dies haben wir am heutigen Tag denn auch überprüft, da sich ja alle außer dem Bürgermeister und einigen Fraktionen darin einig sind, dass dieser doppelt benutzte Weg niemals ein Sicherheitsrisiko par excellence darstellt. Die Frage, die sich da aufdrängt ist einfach: waren die Damen und Herren selbst einmal dort gewesen?

 

V=s/t, demnach war der eine LKW mit 50 km/h auf Tour. Highlights wie den PKW, der gehaltvolle 5-10 cm an mir vorbeibretterte sind gar nicht enthalten. Statt die Kamera auszupacken, zog ich es lieber vor auf den matschigen Seitenstreifen zu springen. Dabei könnte man mit gutem Willen und natürlich finanziellem Einsatz hier sehr wohl den Saarweg dort fortführen, wo er denn hingehört - an die Saar.
05. Februar 2010

Fraktion verschaffte sich Informationen zu Ökomaßnahmen aus „erster Hand“

Die ideale Anregungsquelle war die 22. Verleihung des Kreisumweltpreises in Saarlouis. Nach dem offiziellen Akt konnten wir uns mit den Preisgewinnern über die verschiedenen Ansätze unterhalten und feststellen, dass man auch mit geringen finanziellen Möglichkeiten viel erreichen kann.

Einige der Ideen waren so gut, dass wir zur Zeit Übertragungsmöglichkeiten auf die Gemeinde evaluieren und daraus wohl Anträge im Gemeinderat machen werden. Bildergalerie.

05. Februar 2010

Ortsbegehung in der Grundschule Wadgassen

Ortsbegehung in der Grundschule Wadgassen um einen ersten Eindruck zu bekommen, was der Ausbau der ehemaligen Bäderanstalt zu einem Heimatkundemuseum (Heimatstube) für Kosten verursachen würde. Neben Vertretern des Bauamtes, Herrn Frisch und dem Schulleiter war natürlich auch die Fraktion vertreten. Viel kosmetische Arbeit, neben sicherheitstechnischen Angelegenheiten. Doch die Kosmetik läßt sich gut in den Griff bekommen. Die Bäderanstalt ist in einem - betrachtet man ihre Jahre - sehr gutem Zustand. Hintergrund zu entnehmen: Antrag 3: Heimatkundemuseum.

01. Februar 2010
Presseberichte in der EXTRA Ausgabe 4/2010

Begehung L168 Januar 2010

Das Verbindungsstück zwischen Werbeln und Wadgassen, die L 168, ausgewiesen durch viele Navigationsgeräte und Online-Suchmaschinen als Fußgänger- und Fahrradstrecke, ist in einem besorgniserregend schlechten Zustand. Die Begehung brachte die Erkenntnis, dass der eigentlich nicht vorhandene Seitenstreifen, kaum Platz für eine Person bietet und bei vorgerückter Stunde fast schon als lebensgefährlich zu bezeichnen ist – Video online. Hier sollte die Gemeinde die dafür zuständigen Stellen anhalten endlich und  zeitnah nachzubessern.

Begehung Tierpark Differten

Der Differter Tierpark (Gem. Wadgassen) bietet Natur zum Anfassen für Jung und Alt, wo unsere Kinder die Tiere (Exoten, Fundtiere  wie auch heimische Tiere) hautnah erleben können. Der Spielplatz lädt ein zum Austoben, der kleine Gastronomiebetrieb bietet die Möglichkeit sich zu stärken. Dank gebührt vor allem aber Frank Reinstädtler für seinen Einsatz im Tierpark, der weit über das hinausgeht, was seine Stellenbeschreibung aussagt. Er ist ein Ansprechpartner für wirklich alle Belange; sei es die Rettung des Geißbocks Romeo (jetzt: Rodener Jugend- u. Tierfarm) in seiner Freizeit bis hin zu seinen liebevollen Handaufzuchten. Positiv fielen uns auch die Integration der Ein-Euro-Kräfte  in die Arbeitsabläufe und die Tatsache, dass hier jemand „mit Herz bei der Sache“ ist, auf.
27. Januar 2010
Freundschaftsbesuch von RODENA und FBI Wadgassen in Saarbrücken
www.rodena.de - Neujahrsempfang der Linken in Saarbrücken gefilmt von Dr. Andreas Neumann (phelan). Das Video wurde als Komplettfassung der Linkenfraktion zur Verfügung gestellt (ohne Vorspann).
19. Januar 2010 + Update 27. Januar 2010
Neue DNS für fraktion-buergerinitiative-wadgassen.de
Da diese Domain zwar treffend, aber doch etwas lang ist, haben wir entschieden die Domain fbi-wadgassen.de hinzuzuschalten.
19. Januar 2010
L168: Wadgassen - Werbeln

Der Straßenabschnitt L168, also „Wendelstraße“ auf „Am Butterborn“, bietet für Fußgänger und Fahrradfahrer aktuell den Charme eines Überlebenstrainings. Die eine Nothaltebucht gegenüber Einfahrt Deponie Hector ist in einem sehr schlechten Zustand. Sollte man hier das Pech haben liegenzubleiben, ist man gezwungen an dem schmalen, um nicht besser zu sagen, nicht vorhandenen, Seitenstreifen entlangzugehen. Durch die fehlende Beleuchtung wird der besondere Reiz eines solchen Unterfangens gerade in den späten Tagesstunden noch erhöht.

Der Passant gehört nicht zur Fraktion. Fakt ist: auf Grund der Kürze wird das Verbindungsstück tatsächlich genutzt!

Eingedenk der Tatsache wie rührselig sich andere Gemeinde und Städte um Wadgassen „kümmern“, wäre es an der Zeit auch den Kreis / das Land wieder darauf aufmerksam zu machen, wie sehr hier die Verkehrssicherheit der Bevölkerung leidet und wie dringend hier Handlungsbedarf in Form eines echten Fußgänger-/Fahrradsweges gegeben ist. Eine solche Verbindung würde es zudem Fußgängern und Fahrradfahrern ermöglichen den aus Werbelner Sicht nahegelegen Rewe-Markt zu erreichen ohne den Umweg über den Wiesengrund zu nehmen, der einmal abhängig von der Wetterlage in einem schlechten Zustand ist und zum anderen sich bei zunehmender Dunkelheit kaum noch nutzen lässt. Vom ökologischen Aspekt der Möglichkeit auf das Auto beim Einkauf zu verzichten ganz zu schweigen.

Ökologie und Sicherheit - wie könnte sich da die Landrätin des Landkreises Saarlouis verschließen uns bei einem solchen Projekt zu helfen und mit uns das Land dazu zu bewegen, hier endlich tätig zu werden.

Werbeln Marktplatz Richtung „Treppenstraße Mündung Wendelstraße“ über L168 zu Fuß: 2,0 km - 26 Minuten

Werbeln Marktplatz > Im Wiesengrund > Dr. Koch Straße > „Treppenstraße Mündung Wendelstraße“: 4,1 km – 42 Minuten

AlternativeFührung wie in Saarlouis-Roden Teilstück Hauptstraße auf Kleingärtnertreff: 3,1 km – 34 Minuten

Die alternative Führung wäre natürlich nur ein Entgegenkommen der Gemeinde an Kreis/Land, eine Notlösung.

10. Januar 2010
Ein frohes neues Jahr

Das alte Jahr neigt sich immer mehr seinem Ende zu. Für die vielen Anfragen, guten Ideen und Ratschläge, für die angenehme Zusammenarbeit in den Ausschüssen und dem Gemeinderat, der guten Aufnahme bei den Ortsräten, bedankt sich die Fraktion bei allen Bürgern und Bürgerinnen der Grossgemeinde.

Wir wünschen allen ein Jahr 2010 voller Gesundheit, Glück und Erfolg. Und für unsere Gemeinde ein Jahr, in dem alle für das Wohl der Gemeinde und Ihrer Menschen eintreten und das es weniger Zerreden und mehr konstruktive Vorschläge geben wird, auch wenn Letztere wesentlich schwieriger sind. Denn wir haben viele Dinge, um die uns andere Gemeinden sehr wohl beneiden. Und diese sollte man nicht schlecht reden, sondern schauen, wie man sie erhält und ausbaut, wie man sie ergänzt und verbessert, wie man sie aktiv fördert. Es kommt schlussendlich uns allen zu Gute!

28. Dezember 2009
 

Zwei Oasen der Entspannung in Differten, geplant für die Zukunft und ein Erlebnis für Jung und Alt und .... Danke Frank!

Die neue Saunalandschaft in Differten wertet das Hallenbad enorm auf. Seine Existenz, auch durch den von der Fraktion in der Zeitschrift „Extra“ publizierten Artikel, ist weit über die Gemeindegrenzen bekannt und sorgte schon dafür, dass aus Saarlouis und Rehlingen-Siersburg die ersten Gäste und mehr als nur positive Rückmeldungen kamen. Der im japanischen Stil gehaltene Außenbereich (Garten des Hallenbades) ist eine Wohlfühloase und ein Alleinstellungsmerkmal, wie sie ein moderner Dienstleister, und das sind die Bäderbetriebe nun mal, dringend benötigt, um am Markt zu bestehen. Gerade mit Hinblick auf Glaskugelmeldungen wie „Schwimmbäder von Schließung bedroht - Im Saarland könnten künftig noch mehr Schwimmbäder geschlossen werden. Das befürchtet Städtetagspräsident Klaus Lorig.“ (SZ), sollte man den Ernst der Lage erkennen und diese Aufwertung der Bäderbetriebe Wadgassen befürworten. Einfach nur ein Becken zu bauen und dann Dekaden zu erwarten, dass alles gut geht, ist der sichere Tod eines jeden Schwimmbades. Hier wurde für die Zukunft geplant und eine Basis dafür geschaffen, dass unsere Kinder auch noch in vielen Jahren in Wadgassen das Schwimmen lernen werden - und weshalb ein Saunabesuch eine Wohltat für den Organismus darstellt. Als Freizeitangebot für die Senioren der Gemeinde ist die Kombination Hallenbad-Saunalandschaft auch nicht zu verachten.

mehr Bilder

Aber, auch das Hallenbad mit Saunalandschaft, braucht seine Zeit, analog dem Freibad. Was gab es dort einst für Gespräche, für Befürchtungen. Mittlerweile ist es weit über die Landesgrenzen bekannt und an sonnigen Tagen sieht man nicht umsonst „TR“, „KL“, „SB“ usw. in Form von Auto-Kennzeichen um das Parkbad stehen. Gut Ding braucht Weile - das gilt bei Weinen, guten Ideen und Konzepten gleichermaßen. Der Differter Tierpark, in wenigen Minuten vom Schwimmbad aus zu erreichen, bietet Natur zum Anfassen für Jung und Alt. Hier können unsere Kinder die Tiere hautnah erleben, vor allem auch Tiere, wie sie bei uns auch tatsächlich vorkommen sowie einige Exoten. Der Spielplatz lädt ein zum Austoben, der kleine Gastronomiebetrieb sorgt für die Möglichkeit sich zu stärken. Zum Jahresende wollen wir Frank Reinstädtler für seinen Einsatz im Tierpark danken, der weit über das hinausgeht, was seine Stellenbeschreibung aussagt. Ob es die Rettung des Geißbocks Romeo war, die durch sein Engagement erst möglich wurde und die in seiner und unserer Freizeit geschah, ob es um die liebevolle Handaufzucht „seiner“ Tiere geht - er ist immer da, immer ein Ansprechpartner. Zwei Dinge haben speziell bei mir dazu beigetragen, dass er meine volle Sympathie bekam: einmal die Tatsache, dass er die Ein-Euro-Joblern genauso fordert, wie er es auch für sich selbst als normal ansieht, und sie nicht wie Angestellter zweiter Klasse behandelt und zum anderen, dass er mit vollem Herz bei der Sache ist. Wenn Sie sich davon selbst überzeugen wollen, empfehle ich Ihnen den Besuch des Tierparks und greifen Sie ihn einfach mal ab und lassen Sie sich von „seinen“ Handaufzuchten berichten. Schauen Sie ihm dabei in die Augen - und sie wissen was ich meine.

28. Dezember 2009 - Autor: Dr. Andreas Neumann; im Namen der Fraktion Bürgerinitiative.
Energiepolitik in Wadgassen

Es gehört schon eine gewisse Ironie dazu gleichzeitig von einem "Finanzhaushalt und Ausgabensituation in der Gemeinde, welche eine beträchtliche Schieflage aufweist" zu sprechen und wenig später das 35 Millionen Euro Projekt in Überherrn zu loben und offensichtlich das Wadgasser Stromnetz in Eigenbetrieb geistig schon mal ad acta zu legen. Natürlich sind Solar-, Photovoltaik-, Biogas-, Windkraft- und Wasserkraftanlagen als Energiequellen CO²-frei - nur wie bezahlt man das denn bitte? Vom wirtschaftlichen Sinn des Ganzen einmal abgesehen. Dagegen wirken selbst Entspannungsoasen wie die Differter Saunalandschaft wie Centbeträge. Aber lassen Sie uns doch kurz die obigen CO²-freien-Alternativen auf die Gemeinde Wadgassen anwenden.

Solarenergie: Fakt ist, dass wir hier nicht in der Wüste Sahara leben. Alleine kann diese alternative Energiequelle den Bedarf auf keinen Fall decken. Freie Flächen gibt es auch nicht überall. Vandalismus ist für Kollectoren ein echtes Problem. Dachbauten bedürfen entsprechenden Dächern, woran es aber mangelt - die Problematik wurde aber in einer Gemeinderatssitzung ausführlich behandelt. Windkraft: Überherrn plant hier den Einsatz am Standort Europasender bei Berus, schade nur, dass die Grossgemeinde eine solche Lokalität gar nicht aufweist - wir hätte hier immerhin das Bierenfeld anzubieten- deutlich niedriger gelegen und mit deutlich weniger Wind. Interessant sind auch die Unterhaltskosten sowie die Lebensdauer von Windkraftanlagen. Wasserkraft: der Betrieb von Mühlen bedarf in der Regel zuerst einer Stauung. Als Wadgasser bin ich jetzt schon gespannt, welche Pegel die Bist in der Zukunft aufweisen wird, wenn Überherrn mit der Wassernutzung beginnt. Da wir nun viele gewaltige Flüsse und stürzende Wasserfälle in der Gemeinde haben, sollte man diese auch konsequent nutzen, wobei mir halt deren Lokalität bislang verborgen geblieben ist. Die „Stromschnellen“, denen Werbeln seinen Namen verdankt, können damit nicht ernsthaft gemeint sein. Läßt man die Ironie weg, bleibt die Tatsache, dass für eine konsequente Nutzung der Wasserkraft so ziemlich alles an natürlicher Voraussetzung fehlt.

Bei all diesen Punkten, und abgesehen von den 35 Millionen Euro, sollte man sich auch vor Augen führen, dass in den letzten 10 Jahren die Energieausbeute-Steigerung durch modernisierte Solar- und Photovoltaikanlagen bei über 30 Prozent lag. Es kann also sehr gut sein, dass man jetzt Millionen ausgiebt, die die Gemeinde geradezu gefährlich belasten würden, um dann ein fast schon veraltetes System zu haben. Auch kein so schöner Gedanke. Das neue Energiekonzept hingegen ermöglicht der Gemeinde zu vertretbaren Kosten eine energietechnische Eigenregie. Eine Eruierung, in wie weit der Bau und Betrieb von Biogasanlagen u.ä. Sinn machen, wäre sicherlich angeraten bzw. ist schon in Arbeit. Aber alles Schritt für Schritt. Das Rom an einem Tag gebaut wurde ist ein sich hartnäckig haltendes Gerücht.

28. Dezember 2009
Wasserpreise leicht erhöht

Ganz ohne Erhöhung geht es nicht. Nachdem die Gemeinde ein Jahr eine Null-Runde durchführte, jetzt wieder eine Erhöhung an die Gemeinde kam, legte Bürgermeister Harald Braun sehr detailliert dar, wieso eine leichte Erhöhung als Durchgabe an die Bürger nicht mehr vermeidbar ist. Denn die Gemeinde benötigt für Personalkosten und Sonderausgaben (wie Schulungen der Mitarbeiter, Instandsetzungsarbeiten) der Wasserwerke wenigsten einige Rücklagen. Doch selbst nach der Erhöhung liegen wir noch immer im unteren Mittelfeld und die Abgabe auf versiegelte Flächen ist noch immer kein Thema. Nur die notwendige, nachvollziehbare Erhöhung anzuprangern würde der Situation also nicht gerecht. Dies spiegelte sich auch bei dem Treffen wieder, wo sich alle Anwesenden für die leichte Erhöhung aussprachen.

28. Dezember 2009
Wadgasser Sammlerkarten

Die Fraktion hat in Zusammenarbeit mit dem Institutsmuseum der academia wadegotia eine Kleinserie zur Wadgasser Historie aufgelegt. Diese wird an geeigneten Stellen ausgelegt werden bzw. ist zum Teil auch schon ausgelegt und zum kostenlosen Mitnehmen gedacht. Viel Spaß damit! Da heute die Anfrage kam, was denn oder besser ob denn diese Postkarte etwas mit Politik zu tun habe, eine kleine Ergänzung. Ja natürlich! Denn wir möchten noch immer die Einführung der 5. Klassen an Grundschulen und die im hervorragenden Zustand befindliche ehemalige Bäderanstalt benutzen, um mit geringstem finanziellen Aufwand der Grundschule/Tagesschule einen Arbeitsbereich (Bsp.: Specksteinschnitzen) zu besorgen und darüber hinaus ein kleines Heimatmuseum für Wadgassen. Dafür möchten wir die Geschichte von Wadgassen wieder etwas mehr in das Bewusstsein rücken. Die genaue Projektbeschreibung finden Sie hier: Heimatkundemuseum. Da scheinbar ein Punkt überflogen oder missverstanden werden kann, wenn man nicht genau liest, dieser nochmals kurz erklärt. Uns schwebt kein ständig geöffnetes Heimatkundemuseum in Form eines Gemeindemuseums vor, sondern ein Schulmuseum mit bei der Schulleitung anfragbaren Öffnungszeiten. Sprich die Schlüsselhoheit hätte zu den relevanten Räumen der Direktor der Grundschule. Für den Vor- und Verbindungsraum entsprechend die Lehrkräfte.

Das wirklich Interessante an der Projektierung ist die Tatsache, das die noch vorhandenen Kacheln des Vor- und Verbindungsraumes es ermöglichen, einfach Werkbänke einzubauen, um einen Arbeitsbereich zu schaffen, der auch recht pflegeleicht ist.

21. Dezember 2009
Die Zusammenlegung der Feuerwehren der Großgemeinde

Die Zusammenlegung der Feuerwehren der Großgemeinde kam in der letzten Zeit wieder zur Debatte. Von zwei Hauptstellen, vielleicht sogar nur einer Hauptstelle war die Rede, was natürlich die anwesenden Feuerwehrmänner nicht gerade begeistern konnte. Aus rein ökonomischer Sicht bergen die beiden Lösungen natürlich Vorteile. Eine top-ausgerüstete Feuerwehr kommt mit weniger finanziellen Mitteln aus, als die dezentralen aktuell bestehenden Feuerwehren bzw. kann bei gleichbleibenden Geldern eine wesentlich bessere Ausrüstung anschaffen. Als Fraktion Bürgerinitiative erlaubten und erlauben wir uns darauf hinzuweisen, dass eine solche zentrale Lösung aber damit einhergehen muss, dass man den Feuerwehrmännern und -frauen vor Ort die Möglichkeit bieten muss., ihre gewachsenen Traditionen zu leben und auch ihre gewohnten Feste zu feiern. Sprich, wenn es eine Zentrale geben sollte, dann aber mit ergänzenden Räumlichkeiten in den Gemeindeteilen, über die die örtlichen Feuerwehren verfügen können. Den Begriff „Vereinshaus“ scheue ich an dieser Stelle, da damit der ehrenamtliche und verdienstvolle Einsatz der Männer und Frauen unserer Feuerwehr wohl geschmälert würde. Denn sie stehen zu den unmöglichsten Zeiten bereit, allen Bürgern zu Hilfe zu eilen und halt nicht nur ihrem „Verein“. Lassen wir das Jahr 2010 kommen und schauen dann gemeinsam, ob es nicht tatsächlich eine Lösung geben wird, die allen Seiten gerecht wird.

21. Dezember 2009
Schneeproblem auf dem Bierenfeld

Die Fraktion regt an auch Nebenstraßen in den Streuplan miteinzubeziehen. Das Befahren des Bierenfeldes am letzten Wochenende besaß den herben Beigeschmack eines Cross-Trainings. Die Unfallgefahr, selbst mit optimaler Winterausstattung der KFZs, ist eindeutig zu hoch. Hier muß dringend nachgebessert werden.

21. Dezember 2009

„dieLinke Fraktion Bürgerinitiative traf u.a. die Rodener Genossen in Ensdorf.

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weiterführende Informationen: Galerie
21. Dezember 2009
Anwohner frei?

Am Beispiel der Treppenstraße kann man eine physikalische Unmöglichkeit nachweisen. Obwohl hier eindeutig ein Schild „Anwohner“ angebracht ist, die Straße nicht wirklich lang ist, müssen dort rund 2.000 Einwohner leben. Nur so lässt sich der Verkehr dort erklären. Bevor wir aber nun versuchen das MPI einzuschalten, wenden wir uns lieber an den Wadgasser Ortsrat im neuen Jahr, ob man dort vielleicht eine andere Lösung finden kann. Dabei wurde hier die Treppenstraße nur exemplarisch genannt.

Nachtrag: Mittlerweile hat der LKW-Verkehr komplett aufgehört - sehr positiv!

19. Dezember 2009
Prädikat „Lebensgefährlich“

Das kurze Verbindungsstück zwischen Wadgassen (Akkord) Richtung Werbeln besitzt für Fußgänger und Radfahrer, die den Umweg über den Wiesengrund vermeiden wollen, eine ganz besondere Herausforderung. Nach der Begehung vom 19. November 2009 bin ich geneigt, den Personen, die diesen Weg wählen, am Ende ein T-Shirt zu überreichen mit dem Aufdruck „Ich hanns üwerlebt“. Hier ist dringend ein Fußgänger- und Fahrradweg notwendig. Von der Gemeinde sollte hier nochmals dringend und eindringlich beim Kreis die Beseitung des aktuellen Mißstandes angeregt werden.

18. Dezember 2009

Trotz schlechten Wetters war es wieder ein wunderschöner Weihnachtsmarkt

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Es war verregnet, was aber die Jugendlichen nicht vom Eislauf abhielt, teilweise sogar für noch mehr Gaudi sorgte. Die Stände boten wieder herrliche, größtenteils handwerkliche Eigenerzeugnisse an und nicht nur Massenware, wie bei vielen anderen Weihnachtsmärkten. Der Glühwein war lecker, das Selbstgebruzzelte und die vielen Leckereien, die man überall kaufen konnte, ebenso. Das Zeitungsmuseum hatte wieder kostenlos die Pforten geöffnet und die Gemeinde wieder eindrucksvoll demonstriert, warum der Weihnachtsmarkt so bekannt ist. Wir freuen uns eigentlich schon direkt wieder auf nächstes Jahr. Wobei wir aber schon versuchen möchten, einmal die Öffnungszeiten etwas nach hinten zu verlagern und zu dem anregen werden, die 3-Tages-Frist etwas auszubauen.

29. November 2009

AWO baut in Wadgassen ein Wohnheim für 24 behinderte Menschen

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Auf dem Grundstück des ehemaligen Bauhofes in Wadgassen baut die AWO Saar ein Wohnheim für 24 behinderte Menschen. Rund 2,25 Millionen Euro wird der Neubau kosten, die Grundsteinlegung erfolgte am 27. November 2009

 

29. November 2009

Ein Hauch Japan in Wadgassen

Ein Prunkstück von Sauna - oder sollte man vielleicht nicht besser Saunalandschaft als Begriff nutzen... Wir üben Kritik, aber genauso wichtig ist es uns aber auch Lob auszusprechen - und zwar als Bürger unserer schönen Großgemeinde an die entsprechenden Stellen. Und der Saunabereich des Hallenbades in Differten ist ein wirkliches Prunkstück geworden. Gehalten im japanischen Stil bietet der Außenbereich eine Oase der Ruhe und Entspannung, die in unserer Gegend einzigartig sein dürfte und das für bürgerfreundliche 9 Euro!

Hier einige Bilder, damit Sie ggf. besser nachvollziehen können, was Markus Wannenmacher und Dr. Andreas Neumann so begeistert hat: Bildergalerie. Die technischeren Bereiche sind dabei natürlich nicht für die Öffentlichkeit freigegeben, aber mal ehrlich, draußen siehts auch schöner aus ;-)

11. November 2009; Abbildung: Pressetext EXTRA November 2009
Photovoltaikanlage - ja natürlich doch

Man sollte sich bei der Anschaffung einer Photovoltaikanlage eines ganz klar vor Augen führen: wir leben nicht in der Wüste! Es ist ein offenes Geheimnis, dass bei uns die Sonnenstrahlung nicht übermässig üppig ist. Zudem: im Sommer, wenn sich Betrieb einer Photovoltaikanlage für den Eigenbedarf bezahlt macht, braucht man sie meist nicht, im Winter, wenn Bedarf bestünde, reicht wiederum die erzeugte Leistung nicht aus. So oder so braucht man schon eine ordentliche Fläche, damit der Betrieb sinnvoll ist. Garantierte Abnahmemengen zur Gegenfinanzierung reichen dabei nicht aus. Auch die Reparaturkosten sollte man nicht ganz aus den Augen verlieren, sowie mutwillige Sachbestätigung. Denn gerade bei großflächigen Bebauungsmaßnahmen, z.B. an der Geomatrix-Biofilter würden sich die Module gerade zu für Schieß- und Wurfübungen anbieten. Und wer glaubt, dass hier kein Risiko bestände, der sollte sich dringend die aktuellen Bilder der Hubertushütte anschauen.

09. November 2009
„Einen Politiker unehrlich zu nennen ist eine unnötige Wiederholung“
(phelan) Diesen Spruch hatte ich bis zum heutigen, oder besser gestrigen Tag nicht ganz so ernst genommen. Aber wenn man sieht mit welcher Leichtigkeit auf einmal Grüne und FDP sowie natürlich die CDU Jamaika im Saarland bilden, dann komme ich mir als Bürger mehr als nur auf den Arm genommen vor. Großmundig wurde von Ulrich die „Absetzung Müllers“ propagiert, doch nun ist er selbst der Königsmacher. Auch wie sich liberale Themen mit Ökothemen vertragen, muss man erst einmal in der Praxis zeigen. Eigentlich sind sie in den meisten Fällen nicht deckungsgleich, ja noch nicht einmal ähnlich.
09. November 2009
Seniorennachmittag im Alten Abteihof Wadgassen
Ein buntes Programm wurde geboten, dass allen Anwesenden viel Spaß und vergnügliche Stunden bereitet hat. Einige Videos finden Sie unter http://grossgemeinde-wadgassen.de.
18. Oktober 2009
Begehung der Grundschule

Dankenswerter Weise hatte uns der Ortsrat Wadgassen eingeladen, an der Begehung teilzunehmen. Nachdem schon das Gesundheitsamt nichts in den Toiletten feststellen konnte, hatten wir auch so unsere liebe Mühe und Not etwas zu finden. Da gebaut wird, sind natürlich kleinere Verunreinigungen gegeben, es ist auch sicherlich noch die ein oder andere Stelle da, wo man Kosmetik betreiben und es schöner machen kann. Aber keine runterfallenden Steinbrocken, keine Taubenkot-versunkenen Räume usw. usw. Wir verstehen natürlich das Bestreben der Eltern, dass in der Schule etwas gemacht wird, dass es einfach schöner aussieht - halt so wie im Bereich der Ganztagsschule. Doch sollte man sich immer die Mittel vor Augen führen. Ohne die Investitionen in den Ganztagsschulenbereich hätten wir keine Schule mehr. Und jetzt heisst es halt wieder etwas vorsichtiger mit den Mitteln umgehen. Was aber natürlich nicht mit Stillstand identisch sein sollte! Aber halt Schritt für Schritt. Und natürlich auch unter Einbezug der Eltern. So könnten selbige neben der Bibbetreuung ruhig auch ein Auge auf die Toilettenanlage werfen, die SchülerInnen zur Beseitigung des Unrats auf dem Schulhof herangezogen werden. Denn was dort bei der Begehung rumlag, wies eindeutig auf die Jungen und Mädchen hin.

Natürlich wäre es schön und sollte auch so geschehen, dass man die Schule auch von Außen in einen vorzeigbaren, ansehnlichen Zustand verwandelt. Doch aktuell kann man immerhin und ohne Abstriche feststellen: die Lernanlagen (Tafeln, Projektoren etcpp.) sind in einem Top-Zustand und auch die Lehrmaterialien sind reichlich vorhanden.

Insgesamt also kein Grund zur Panik, sondern zum gemeinschaftlichen Aufbau. In diesem Sinne - lassen Sie es uns angehen!

13. Oktober 2009
Notiertes

Liebe Mitbürgerinnen und liebe Mitbürger! Am 06. Oktober 2009 befasste sich der Gemeinderat Wadgassen u.a. mit zwei Problemfeldern, zu denen wir eine Stellungsnahme abgeben wollen. Einmal dem Antrag der FDP, der obwohl frist- und formgerecht eingereicht, nicht auf die Tagungsordnung gelangte, da Bügermeister Braun mit Hinweis auf KSVG und „normale Dienstsache“ diesem nicht zustimmte. Der Wortlaut des Schreibens war an Polemik und Verallgemeinerung kaum mehr zu überbieten. Hier wurden sanitär-technische Probleme an der Grundschule Wadgassen zu hygienischen Problemen an allen Schulen. Vom Vorschlag Brauns doch darüber abstimmen zu lassen, ob der Antrag doch noch aufgenommen werden sollte, machte die FDP leider keinen Gebrauch. Der Antrag muss also eindeutig von überragender Objektivität und enormer Wichtigkeit auf der Prioritätenskala gewesen sein... Zum anderen wurde aber auch das aktuelle und sehr deutlich Interesse seitens der Eltern geäußert, dass einige Baumaßnahmen an der Grundschule Wadgassen durchgeführt und teils noch vorhandene Missstände behoben werden sollten.

Da noch keine Fraktion sich selbst ein Bild der Zustände machen konnte, wir deshalb auch nicht ins Blinde reindeuteln wollen, warten wir den Dienstag nächste Woche ab. Dann ist Begehung und danach werden wir entscheiden, welche Vorschläge und ggf. Anträge wir einreichen werden. Damit möchten wir dem ehrlichen Interesse der Eltern keinerlei Zurückweisung erteilen, nur man sollte immer nur von Dingen sprechen, die man selbst gesehen hat. Und je nachdem welche Art die Mängel sind (normaler Zustand am Bau, hyg. Probleme, Leiste festzuschrauben etcpp.) kann man dann ganz konkrete Vorschläge zur Behebung unterbreiten und diese dann auch zeitnah umsetzen. Die Lösungen können dabei über die Gründung einer Elterninitiative über Ein-Euro-Jobber (zur Unterstützung des Hausmeisters) bis hin zum „Auf die Füße treten damit es schneller geht“ im Gemeinderat reichen. Aber halt maßvoll und ohne zuviel Politik! Hier geht es um konkrete Anliegen und nicht um den nächsten Wahlkampf!

07. Oktober 2009
Ortsrat Werbeln für Fahrradweg
Als Gäste waren u.a. der Fraktionsvorsitzende Markus Wannenmacher und der stv. Fraktionsvorsitzende Dr. Andreas Neumann anwesend. Beide sprachen sich für den Antrag aus (Hinweis: das Straßenteilstück ist Kreissache), da dies die kürzeste Verbindung zwischen Werbeln und Wadgassen (z.B. Rewe Markt) ist und ein solcher Fuß- und Fahrradweg - mit entsprechender Beleuchtung - würde einen wirklichen Anreiz schaffen, das Auto mal gegen etwas mehr Bewegung einzutauschen. Zudem nutzten und nutzen immer noch Fußgänger die Straße, was einer Mutprobe gleichkommt und auch lebensgefährlich sein kann, wie die Vergangenheit zeigte. Auch die Sanierung des an den Bahngleisen entlang führenden Weges, der bei schlechtem Wetter bzw. im Winter, kaum benutzbar ist, fand die vollste Unterstützung.
22. September 2009

Deponie Hector

Renaturierung à la Hector. Sehen Sie die 6 cm dicke Humusschicht? Wir nicht!

Irgendwie muss man eine andere Vorstellung von Renaturierung haben. Aber die Deponie bei Werbeln sieht aus wie eine Müllhalde. Von Erdschicht nichts zu sehen. Zeit bis 2010 dies zu ändern. Sollte sich nichts bewegen unterstützt BI das Beschreiten des Klageweges durch den Bürgermeister. Deponie Hector - Das eine Quelle, die viele Kilometer entfernt ist, Gegenstand eines Gutachtens war, die aber gerade einmal 700 m entfernte RS-Quelle nicht, mutet etwas seltsam an. Fast schon skuril ist die Aussage des Vertreters, dass das Wasser ja von der Quelle wegläuft. Da hat die Wünschelrute aber falsch ausgeschlagen. BI unterstützt den Bürgermeister in allen Punkten.

29. August 2009
Konstitution des Gemeinderates

Der neue Gemeinderat in Wadgassen ist konstituiert und verpflichtet. Mit der FDP und einem Vertreter der Grünen in den Ausschüssen wird es ab sofort richtig interessant im Gemeinderat. Denn solch ein buntes Bild hat es hier noch nicht gegeben.

Pressemitteilung „Da schriftlich getroffene Aussagen (ohne Absprache mit den anderen Listenkandidaten) wie „Erhöhung Eintrittspreis Wadgasser Schwimmbad auf 7,50 Euro/Person“, „mehr Polizei in Differten“, „weniger Jugendprogramm in den Ferien, mehr Lernen“ usw. eines der Angehörigen der Partei „die Linke“ von dreien der vier gewählten Listenkandidaten nicht mitgetragen werden konnten, gründeten diese die „Fraktion Bürgerinitiative Wadgassen“. Diese besteht aus Markus Wannenmacher (Fraktionsvorsitzender), Dr. Andreas Neumann (Stv. Fraktionsvorsitzender), Erika Neumann.“

25. August 2009

 

 
Politik für die BürgerInnen der Großgemeinde Wadgassen! Packen wir's an!